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Unterwegs in Botswana
Unterwegs in Botswana

Unsere nächsten NP sind Chobe und Moremi. Wir lesen die Infos dazu. Wollen wir beide Parks queren brauchen wir minimum 120 l Diesel, unser Tank hat aber nur 70 l.  Also fällt  auch dies ins Wasser. Scheisse!!!! Plan B muss her. Wir beraten uns, was machen wir? Über Maun fahren wir direkt in den Kgalagadi NP. am 14.08. haben wir ja die erste Nacht gebucht, passt!

 

Unsere erste Nacht verbringen wir im Touch of Africa. Franz, ein Österreicher erzählt uns von Land und Leuten. Unteranderem erfahren wir, dass wer eine "Convention" besitzt, pro Jahr 12 Elefanten schiessen darf. Die Preise richten sich nach dem Elfenbein. Bei 80-100 kg kostest das Tier; 60'000 USD. Auch fünf Leoparden dürfen pro Jahr geschossen werden. Er findet es okay, es hätte mehr als genug.

Sein Wasserloch ist zurzeit das einzige in grosser Umgebung, welches Wasser hat, der Regen fehlt seit Monaten. Vor zwei Monaten konnte man das Feuer löschen, welches bis 2 Kilometer an sein Grundstück heran kam.

 

Kurz vor sechs kommt eine riesengrosse Herde Elans ans Wasserloch. es sind bestimmt an die 100 Stück.

 

09. August 2023

Schon um acht fahren wir los. Dar Campingplatz Elefant Sands soll DER Hit sein für Beobachtungen. Um zehn checken wir ein. Drei Elefanten trotten ganz gemütlich durchs Camp. Wow!  Die ersten Fotos löschen ich dann am Abend gleich wieder, es hatte nur fünf Stück. Um Sechszehn Uhr an die vierzig. Das eigenartige am Wasserloch, es hat nur eine relativ kleine Wasserleitung welche das Wasserloch füllen sollte. Also saufen die Viecher direkt ab der Leitung. Es ist ein Gerangel, stupsen, fauchen. Sogar kleine Machtkämpfe, denn es ist immer der größte, der zuvorderst steht. Die anderen versuchen dann seinen Rüssel abzudrängen, was aber meistens nicht gelingt. Es ist echt lustig zuzuschauen.  Jeder neue der ankommt, stellt sich hinten an, wartet, mehr oder wenig Geduldig, bis er an die Reihe kommt. Was auffällt, es sind nur Bullen. 

 

Die Elefanten hier haben sich an die Menschen gewöhnt, für uns ist es aber schon imponierend, wenn so ein Teil keine zwei Meter von einem weg steht.

 

Je später der Abend, desto mehr Elefanten kommen. Das Gerangel um einen Schluck Wasser wird immer größer, heftiger. Die Warteschlange  immer länger, die Elefanten werden ungeduldig, fangen an zu kämpfen. Langsam wird es  uns ungemütlich. 

 

Normalerweise kommen die Elefanten zum "Wasserloch" trinken" und gehen wieder weiter, alles läuft ruhig ab. Hier wird es zum Spießrutenlauf, der größte und kräftigste gewinnt in der Regel, die kleinen, jungen Elefanten müssen oft stundenlang warten.

Es Dämmert schon, als eine Elefanten Kuh mit ihrem Baby und einem etwa drei jährigen ankommt. Der dreijährige kämpft sich durch, ihm wird Platz gemacht, doch die Mutter und ihr Baby haben keine Chance, ich packe meine Kamera weg und gehe zum Camper zurück, mir reicht's.

 

Wir fangen an uns richtig aufzuregen. Es hat an die 100 Camper hier, alle mit min. zwei Personen, was ihnen eine Einnahme von ca. 2'500 $ bringt. Dann haben sie "Chalets" welche sie pro (Ausländer-) Kopf für 1'650 Pula vermieten. Wieder 2-3'000 $, Was braucht ein Gast pro Tag an Wasser? 100l? 200 bis 300 Gäste pro Tag = 20'000 l Wasser bei 200 Leuten, plus Pool. Einnahmen von Getränke und Essen. Den Elefanten, geben sie eine lächerliche Leitung, direkt vor der Terrasse, alles zum Vergnügen der Leute, echt jetzt, wie bescheuert ist das denn? 

Natürlich gehe ich irgendwann ins Office, will wissen, wieso sie den Elefanten nicht ein anständiges Wasserreservoir bauen. Das würde nicht funktionieren, das Wasser komme aus 12 km Entfernung, mann müsse das Wasser nachts abstellen, damit sie genug tagsüber hätten. Wenn dann die ersten Elefanten kommen würden, würden sie alles leer saufen. Toll!

 

10. August 2023

Beide schlafen wir schlecht, unsere Gedanken kreisen um diese unmögliche Situation, welche anscheinend wieder nur uns aufregt. Wieder etwas was wir nicht begreifen, machtlos sind.

Schon früh fahren wir ab. Alles auf Teerstrasse Richtung Maun. Für morgen haben wir bei der Niederlassung von Britz, eine neue Hausbatterie bestellt, sind gespannt, ob das klappt! vermutlich nicht, wieso sollte das klappen, wenn sonst nichts funktioniert.

 

11. August 2023

Um halb zehn fahren wir auf den Hof von Britz Botswana. Freundlich werden wir empfangen, Batterien seien bei ihrem "Lieferanten" bereit, wir müssten nur hinfahren. Ein Mitarbeiter bringt uns hin. Natürlich prüfen sie die beiden Batterien, tot !

Schnell sind sie ausgebaut und die neuen eingebaut. zwanzig Minuten später bringt uns der Mitarbeiter von Britz zur Gasfüllstation. Bruno ist überrascht, unsere 3 kg Flasche ist leer. Gut habe ich insistiert! 

Gut aufgerüstet  geht's auf die 850 km lange  Strecke, zum Kgalagadi Transfrontier Park.

 

 

12. August 2023

Schon sechs Monate von Lolas Tod. Wie schnell doch die Zeit vergeht, wie sehr sie uns noch fehlt.

 

 

Die Landschaft langweilig, eintöniges, trockenes Buschland mit kleinen Bäumen. Menschen leben hier nur in den Städten, nicht so wie in Namibia, wo überall Kinder auf die Strasse rennen, kaum erkennen sie uns als Touristenfahrzeug.

Heute sind wir in  Kang angekommen.  Noch 230 km liegen vor uns, sind einen Tag zu früh dran. Mal schauen ob wir irgendwo einen Platz bekommen.

Im Kgalagadi Transfeontier Park Südafrika
Im Kgalagadi Transfeontier Park Südafrika

 

22. August 2023

Hatten bis jetzt kein WLan oder keine Antenne was uns ermöglicht hätte die Page zu aktualisieren!

 

Den Kgalagadi Transfrontier Park kann man in einem Satz erklären: Ausser Spesen nichts gewesen.  Es ist zu kalt, die Tiere sind fast alle nach Botswana nach Norden abgehauen in die Wärme. Unsere Enttäuschung ist riesengroß!

 

Hier die Bilder dazu!!!!

 

Wir waren ja schon im 2011/12 hier, einige Bilder im Vergleich....

 

Es gab kein Tier was wir nicht gesehen hätten, wenn du alle Bilder sehen möchtest, hier den Link zum Album von 2011

 

https://gallery.jalbum.net/es/browse/user/album/1088064

 

Dann kam, Dezember 2011 der grosse Regen, die Kalahari hat geblüht, im Februar waren wir wieder im Park, es war der Wahnsinn!

 

Auch hier den Link dazu, schau rein, es lohnt sich: https://gallery.jalbum.net/es/browse/user/album/1128982

Löwen, Geparde, Leopard, Giraffen, alles war da-

Bei jedem Picknickplatz mussten wir unser Essen gegen die Vögel verteidigen!🥴🥴🥴

 

Am 18. August verlassen wir die Kalahari. Wir haben noch vierzehn Tage bis unser Flug zurück in die Schweiz geht. Wir folgen der üblichen "Touristenroute." Erster Halt, der Köcherwald an der C17, mitten in schönen Steinformationen.

 

Unterwegs eine Cafépause im  Canyon Farm Camp. Ein lustige Art, alte Autos zu verschrotten.

 

Wir kommen zum Fish River Canyon.

 

Wir verlassen den Nationalpark wieder, sind nicht bereit über 50 CHF für einen Campingplatz zu bezahlen, welcher nicht einmal Strom hat. Wir finden etwas ausserhalb einen Platz versteckt hinter einem Hügel. Zum fünften Male stehen wir frei, auch hier währe es eigentlich verboten!!!! In Südamerika stehen wir im Jahr sechs Mal auf einem Campingplatz. 

 

Und, wir sehen Blumen!!! nicht nur Staub und Sand.

 

Richtung Ausserkehr nur wieder Einöde.

 

Dann kommen "Berge", na ja, Hügel in Sicht und es wird grün. Ein riesengrosses Weingebiet, Hunderte , wenn nicht Tausende von Hektare. Wasser gibt es aus dem Oranjeriver.

 

Ausserhalb die Hüttensiedlung der Arbeiter. Wie wohl die Häuser der Besitzer aussehen?

 

Vom Aussichtspunkt haben wir einen tollen Überblick über das ganze Tal.

 

Dem Oranjeriver entlang schlängelt sich die Strasse Richtung Norden. Wieder ist es ein Nationalpark: Richtersveld NP. Zuerst ist die Natur, violett, dann gelb.

 

Ausserhalb Aus finden wir dank iObverlander einen tollen Übernachtungsplatz, der sechste notabene in den sechs Wochen. Wie gross ist doch der Unterschied zu Südamerika. Wir brauchen entweder ein Permit, bezahlen eine Concession oder sind in einem Nationalpark wo freies Stehen sowieso verboten ist. (wie sehr wir Südamerika vermissen)

 

Kleine Routen Änderung. Wir fahren runter nach Lüderitz, an die Küste.

 

22. August 2023

Im Desert Deli gibt's einen feinen Cappuccino und ein "Gipfeli". Wir können unsere Geräte an den Strom anschliessen und die HomePage aktualisieren. Während ich vor dem Rechner sitze, geht Bruno zum Coiffeur. Und kommt mit einem guten, sehr kurzen Haarschnitt zurück. Zum ersten Mal seit 40 Jahren, dass er für den Coiffeur bezahlen musste.

 

Dann geht's runter zur Küste, wo wir Beach um Beach anfahren. Wieder einmal sehen wir, welche Urkraft doch im Meer steckt.

 

Bei der Bucht wo früher eine Walfangstation betrieben wurde, stellen wir uns hin und verbringen eine ruhige Nacht.

 

23. August 2023

Uff... alles erledigt: HomePage, Instagram, Polarsteps, Status, jetzt können wir zum gemütliche Teil wechseln.

 

24. August 2023

Leider müssen wir die selbe Strecke zurück fahren. Nach 120 km biegen wir dann aber links ab um über die D707 entlang der Tirasberge zu düsen. Die Landschaft auch hier farbig.

Im Betta Rest Camp bleiben wir über Nacht, eine Dusche ist wieder einmal vonnöten! Morgens zeigt das Thermometer wieder frische acht Grad an. Bruno braucht eine Mütze, bei den kurzen Haaren!

 

25. August 2023

Keine zwanzig Kilometer weiter kommen wir zum Duwisib Castle. Ein Schloss, welches 1908 von Hansheinrich Wolf,  einem sächsischen Artillerie-Offizier gebaut wurde. Heute verwaltet der NWR das Schloss, hat aber seit der Pandemie noch nicht wieder eröffnet. Wir haben aber Glück, der "Wärter" ist gerade anwesend und das Tor offen.

 

Nächster Stopp eine Guest Farm. Hier soll es Cheetahs und Rhinos geben. Das Gelände ist 60'000 Hektare groß. Vier Farmer bewirtschaften das Gelände. Schaf-und Rinderzucht auf 40'000 Hektare. Auf dem Gelände der ersten Farm, 20'000 h, hat es drei Geparde, und Rhinos. Diese werden abends gefüttert. Dazu benutzen die Cheetahs einen Tunnel, welcher vom offenen Gelände auf die Farm führt. Wir dürfen bleiben und abwarten, bis die Tiere zur Farm kommen.

 

Wir verbringen die Zeit mit Homepage aktualisieren, lesen, spielen, essen. Plötzlich, um halb fünf, liegt der erste Gepard im Gehege. wir haben sie nicht kommen sehen. Garfield sein Name.

 

Die Katze ist nervös, tigert entlang dem Zaun, springt auf den Turm, hält Ausschau nach ihren Gefährten. Wartet auf Futter. Dieses kommt aber erst um sechs.

 

Dann endlich, gegen fünf Uhr dreissig, kommen die zwei jüngeren. Die Begrüssung fällt flach, kein "hallo" sagen! Dann warten drei hungrige Geparde auf Futter. Ein auf und ab durchs Gehege. Alle drei kommen ganz nah an den Zaun, wollen gestreichelt werden, denn sie sind mit den Menschen gross geworden. Aber, dies ist seit zwei Jahren verboten. Die Farm möchte in den NWR

Namibia Wildlife Resort aufgenommen werden.

 

Lynn und Célien waren vor ein paar Jahren hier.

Hunger...wann kommt das Fressen?
Hunger...wann kommt das Fressen?

 

Dann endlich ist es soweit. Von der Managerin bekommen wir noch einige Informationen, dann gibt sie dem Betreuer einen Wink, dieser geht mit einem Becken welches drei grosse, frische, saubere Fleischstücke enthalten ins Gehege. Ein Cheetah frisst nur sauberes Fleisch, beginnt immer mit den Innereien und frisst sich von innen nach außen. Der Betreuer hat kaum Zeit das Becken auf den Boden zu stellen, schon schnappt sich jeder Gepard ein Stück und rennt weg. 

Das man so etwas überhaupt anbringen muss ist schon sehr bedauerlich. Doch leider Tatsache. Vom Spitzmaulnashorn gibt es noch einige Exemplare. Hier auf der Farm leben Breitmaulnashörner. Auch sie bekommen Futter, auch sie sind nervös und es gibt Rangeleien. Auch sie sind Handzahm und lieben es kräftig gekrault zu werden.

 

Da unsere Page ja kein öffentliches Medium ist, dazu die Besucherzahl eher gering, werde ich einige Bilder posten. Ich gehe davon aus, dass du das "Schild" genauso respektierst wie ich. Es werden immer noch Hunderte von Nashörner gewildert um an ihr Horn zu kommen!

 

 

Bei Sonnenuntergang verlassen wir die Farm und stellen uns ausserhalb an den Strassenrand. Leider war bis morgens um drei Verkehr, die Nachtruhe dementsprechend gestört.

 

26. August 2023

Noch haben wir eine Woche Zeit. Wir beschliessen nach Walvis Bay ans Meer zufahren, wo es etwas wärmer ist. Nachts haben wir immer kalte 3-5 Grad. Wieder viele Kilometer langweilige Landschaften. Dann kommt eine Bergkette in Sicht.

 

Bruno sitzt am Steuer, unser Geschwindigkeit, auf Gravel road, sechzig/siebzig km/h. Plötzlich schert das Fahrzeug aus, ein Gerumpel von hinten. Bruno hält sofort an. Ich frage: "haben wir einen Platten?" Ja, aber nicht einen Platten, sondern der  Reifen hat es zerfetzt. 

 

Super, krönender Abschluss, passt zum Rest der Reise. Aber, das dürfte eine Sache von einer Viertelstunde sein, der Reifen hat ja kein Gewicht. Also Wagenheber hervorholen, Gymnastikmatte unters Auto und los geht's. Während Bruno den Wagenheber versucht zum Drehen zu bringen, löse ich die Muttern. Ich bin schon lange fertig, als Bruno immer noch am "chnorze und stöhnen" ist. Das Teil geht nicht genug in die Höhe, dreht im leeren. Scheiße, funktioniert denn überhaupt nichts an dem Wagen. 

Okay, dann nehmen wir schon einmal das Reserverad runter. Aber auch hier, tut sich nichts, das Rad lässt sich nicht runterholen. Ehrlich jetzt, das ist wirklich alles zum Kotzen. Ich mache von allem Videos, Britz bekommt einen weiteren  Brief!

 

 

Inzwischen ist es Mittag. Wir essen ein Sandwich und warten auf ein Fahrzeug. Eine Stunde vergeht. Bruno liegt wieder unters Auto bearbeitet das Reserverad mit Beil und der Stange für den Wagenheber. Minutenlang schlägt er rings um, plötzlich ein Krachen, das Rad löst sich, uff, wenigstens das. Wir setzten uns wieder hin und warten wieder eine halbe Stunden, dann endlich kommt ein Fahrzeug, kommt näher, wird aber nicht langsamer und fährt vorbei. Danke! Wieder warten. Dann endlich ein weiteres Fahrzeug, wird langsamer und hält an. Ob wir Hilfe brauchen? Oh ja, please, can we borrow your jack? Der Fahrer holt den jack, seiner ist schwarz sonst aber gleich klein. Bruno kriecht wieder unters Auto und in zwei Minuten ist der Wagen auf der richtigen Höhe. Natürlich filme ich alles.

Die Leute aus Botswana, auch in einem Britz unterwegs, aber einer mit Dachzelt, helfen noch das Rad zu montieren, dann fahren sie weiter. Ihr Ziel, der Etosha. Wir staunen, sind sie doch Richtung Süden unterwegs und der Etosha liegt im Norden. Würde schon passen, sie müssten ja erst um sieben dort sein. Okay!

 

Gegen drei fahren auch wir weiter. Sossusvlei DAS Highlight Namibias lassen wir links liegen, waren im 2012 schon mal da, das reicht. Zumal wir damals nach dem grossen Regen da waren, also mit Wasser, was so schnell nicht wieder vorkommt.

 

In Solitaire fahren wir den tire workshop an und haben Glück, unsere Grösse haben sie. Der Mann, welcher den Reifen wechselt teilt uns mit, dass die Reifen elf Jahre alt seien, und schon lange gewechselt werden sollten. Toll!

 

Okay, das reicht, wir brechen die Reise ab. Über den Spreetshoogte-Pass, welcher doch tatsächlich über 1800 m ist, fahren wir nach einer (fast) frostigen Nacht zurück nach Windhoek.

 

30. August 2023

Haben es uns auf dem UrbanCamp gemütlich gemacht. Die Anlage ist super sauber, gut gelegen und ein Kommen und Gehen von vielen Touristen.

 

Der Bremach T-Rex mit dem LU Kontrollschild  fällt uns natürlich sofort auf. Claudia und Peter sind seit 2005 immer wieder für drei-vier Monate im südlichen Afrika unterwegs. Für lange  Gespräche ist  gesorgt. Sie müssen an ihrem Toto-Mumba einiges richten lassen an sind die ganzen Tage unterwegs.  Am Donnerstag werden wir aber Essen gehen.

Mittwoch holt uns Thomas ab. Ihn haben wir vor Jahren in Südamerika kennen gelernt. Er wohn seit 40 Jahren in Windhoek

 

Donnerstagabend geht's zu Joe's! Zebra, Springbock und Kudu-Filet gab's für die Frauen, Game-Filet für die Herren. Der Springbock war am besten.

 

01. September 2023

Es heisst Abschied nehmen. Wir sind froh, geht es zurück in die Schweiz. Die zwei Monate waren alles andere ans super. Wir haken sie ab unter: "Ausser Spesen nichts gewesen". Die Übergabe bei Britz verlief gut. Es gab viel zu schreiben. Vier Tage wollen sie uns ersetzen. Ob wir den reifen bezahlt bekommen wissen wir erst in drei Wochen. Wir glauben es nicht. 

 

Britz führt uns zum Flughafen, wir sind einige Stunden zu früh, verbringen die zeit mit Spielen, Essen und Internet.

 

Mit fast einer Stunde Verspätung hebt der Flieger ab und bringt uns nach Johannesburg. 

 

Die Swiss wartet schon auf uns...

 

Pünktlich hebt sie ab uns fliegt uns zurück in die Heimat.

 

 

In der Schweiz warten Familie, Freunde und Reisebekannte.  Der Aufenthalt in der Schweiz wird diesmal etwas länger.