Argentinien zum Zweiten

 

Teil IV

 

Oktober 2016

 

Wir verbringen eine tolle Woche an der Playa Punta Pardelas.

 

Am Freitag treffen Birigt, Franjo mit ihrem Hund Jaron ein.

 

Die Community wird immer größer.

Essen, Trinken, gemütliches Zusammensein, Spaziergänge mit den Hunden,

Hundeschule und einfach nur das Leben geniessen.

Ach ja und tolle Canasta-Runden mit Birgit und Franjo.

 

Die Wetterprognose für nächste Woche ist schlecht, so fahren wir

nach Puerto Pirámides rein und stellen uns auf den Platz direkt am Meer. 

 

 

 

 

 

Maggi hat wieder einmal "Gelenkprobleme" ab in die Werkstatt.

 

Karen will noch einemal eine "Lektion" Brotbacken, denn... René hat sich bei

ihren ersten selbstgebackenen Brötchen einen Zahn ausgebissen.

Sie waren hart wie Stein.

 

 

Diesmal klappt es, sie waren super lecker.

 

Auch ihr Hund braucht dringend Erziehung, nicht ganz einfach

wenn Herrchen in wie ein Baby verwöhnt.

 

 

Jaron und Lola verstehen sich großartig, ausser Lola hat eines ihrer

Spielzeuge bei sich, oder, noch schlimmer, Futter in meiner Tasche,

da verstehen sie keinen Spaß!

 

 

 

Miki Sosa ist Besitzer einiger Ausflugsboote. Er lädt alle

zu einem Ausflug ein. Bruno und ich verzichten.

(Wir werdene es bitter bereuen!!!!)

 

René kam mit genialen Bilder zurück!

Franjo, Bruno, René, Miki, Karen
Franjo, Bruno, René, Miki, Karen

 

Wir sitzen gerade gemütlich bei Karen und René als sein Telefon klingelt.

Birgit. Sie hätten ein kleines Problem, ob wir den morgen vorbeikommen und

ihnen helfen würden. Bergegurte wäre gefragt!

 

So packen wir am nächsten Morgen unsere sieben Sachen, verabschieden 

uns und fahren an die Küstenstraße.

 

Okay, zum Schlafen nicht die ideale Position, aber alles halb so schlimm.

 

Gemeinsam fahren wir zurück an die Las Canteras,

wo uns die sanften Riesen willkommen heißen.

 

 

Wie alle, die zum erstenmal an der Las Canteras sind, verschlägt es auch den beiden die

Sprache und Hunderte von Fotos werden gemacht.

 

 

Wieder wird Regen angekündigt. Wann endlich kommt der Frühling???

 

Regenwolke über dem Golfo Nuevo
Regenwolke über dem Golfo Nuevo

 

Samstag, 08. Oktober 2016

 

In der Nacht fallen die Temperaturen auf kalte 5 Grad. 

 

Wir beschliessen, alle zusammen, nach Ninfas hinaus zu fahren.

Also ab nach Madryn. Einkaufen, Wäsche waschen, Wasser bunkern.

Um vierzehn Uhr gehts los.

 

Die Piste ist gut abgetrocknet. Kein Vergleich zu letztem Mal.

 

Karen will unbedingt an Pepas Grab halten. 

Wir verbringen einige Minuten in Gedanken an unseren "Fäger".

 

René holt eine Farbdose hervor und besprüht die Steine.

 

 

 

Unterwegs findet Bruno, er könnte doch einmal schauen wie weit wir

durch den Schlamm kommen. Es reicht nicht ganz, wir stecken fest. 

 

Gut ist René zur Stelle!

 

Wieso die Jungs auch immer spielen müssen!!!!!

 

Als wir auf der Punta Ninfas ankommen, fegt wieder ein

heftiger Wind über die Pampa.

 

 

Flut ist gegen fünfzehn Uhr. Also alles raus und ab an die Klippe.

Ausschauhalten nach Orcas! Pech... heute kamen keine.

 

Wir klettern hinunter zu den See-Elefanten. Es hat einige mehr als letztes Mal.

 

Faul liegen sie in der Gegend.

Pro Harem ein Macho. Dieser verteidigt seine "Weiber" bis aufs Blut!

 

Von den Kampfspuren hinterlässt der Bulle Blut auf den Rücken der Weibchen.

 

Wehe ein Rivale kommt zu nahe, dann gibt es blutige Kämpfe.

Vier Tonnen Fett...

 

 

 

...jederzeit

   paarungsbereit!!!

Drei Wochen werden die Kleinen gesäugt, dann verabschiedet sich die Mutter und das Junge muss den Weg zurück nach "Hause" alleine finden.

Dieses ist schon alleine, also über drei Wochen alt.

Dieses braucht seine Mami noch einige Tage!

Steine schmeissen und Schlafen, den lieben langen Tag.

Ein paar Tage alt
Ein paar Tage alt

Schon nach einigen Stunden fängt das Junge an sich Steine

auf   den Rücken zu werfen.

 

Bitte nicht stören!

 

Kampfspuren

 

Zwei See-Löwen sind auch am Strand und sonnen sich.

 

 

Lola macht riesengroße Bogen um die Viecher!

Je weiter weg, desto sicherer fühlt sie sich!

 

 

Am Dienstag verabschieden sich die Schweizer und die Chilenen.

Hoffentlich sehen wir sie irgendeinmal wieder, war ne schöne Zeit.

 

 

Birgit und Franjo bleiben noch. 

Jeden Tag gehen wir der Küste entlang und halten Ausschau nach Orcas.

Nichts, nicht einer schwimmt vorbei! 

 

Wir nehmen's locker und spielen viele Stunden Rummy und Canasta.

 

Am Samstag zieht es auch die beiden Deutschen weiter.

Euch wollen wir definitiv wiedersehen hat super Spaß gemacht.

 

Wir bleiben noch einige Tage, denn einen Orca wollen

wir wirklich noch vor die Linse bekommen.

 

Dann  kommt wieder einmal alles ganz anders!!!!

 

Gegen Mitternacht setzt Regen ein. 

Ich liege wach und lausche. Wie stark regnet es? Hört es auf?

Gott sei Dank, ja! Nein, doch nicht. Soll ich Bruno wecken damit

wir fahren, denn die Strecke ist im nassen Zustand nicht befahrbar.

Ich lasse ihn schlafen. Ich lese und schiebe "Panik"!

 

Um sechs Uhr stehe ich auf. Wir stecken 10 Zentimeter im Schlamm!

 

Nach einem kurzen Frühstück zieht Bruno seine Crocs an und geht raus.

Sogleich rutscht er weg und seine Crocs verschwinden im Schlamm.

 

 

Er kommt rein und sagt: "Wir müssen jetzt versuchen weg zu kommen

ansonsten wir Tage hier ausharren müssen."

Toll, super...so was liebe ich!!!!!

 

Bis hoch zum Leuchtturm sind es 1,5 km diese schaffen wir

mit Ach und Krach. 4x4, Untersetzung und Sperren sind eingeschaltet!

 

Nach einem Kilometer eine erste Schlüsselstelle. 

(Da wo Bruno beim herfahren im Schlamm stecken geblieben ist)

 

Wir müssen über die Ausweichspur!

Diese ist leicht abschüssig.

Unsere Reifen sind voll Match, drehen durch, der Wagen

rutscht hinten weg. Bruno lässt den Wagen selber seinen Weg suchen.

Plötzlich greifen die Vorderräder wieder... erstes Hindernis geschafft.

 

Es liegen aber noch fünf weitere kritische Stellen vor uns und 

dreißig Kilometer Schlammpiste. 

 

Kilometer um Kilometer rutschen wir Richtung Ruta 1.

 

Puls ist erhöht, der Magen schlägt Alarm, die Arschbacken sind

zusammen gekniffen, so erreichen wir nach vier Stunden Puerto Madryn. 

 

Uff...... wieder einmal Glück gehabt...

und, unsere Korea-Pneus sind wirklich gut!!!!!

 

Doch ohne Brunos Fahrkünste wären wie hier NIE

heil aus dieser Lage rausgekommen. 

 

Fotos macht Frau in solchen Situationen keine!!!!

 

 

Jetzt sitzen wir in Madryn (fest)

Aus dem Internet entnehmen wir, dass es wieder vier Tage heftig Regnen wird,

es in den Kordilleren geschneit hat und viele Strassen gesperrt sind. 

Himmel was für ein Unwetter-Jahr!!! Hört dies eigentlich nie auf??????

 

Gegen Abend tiefe Motorengeräusche. Die Chilenen Karen&René

und die Schweizer Liz&Leo fahren vor -auch sie mussten wegen gesperrten Srtaßen umdrehen-

René im Schlepptau mit "Miki Sosa".

 

Es gibt einen gemütlichen Kaffeeklatsch mit einer Einladung

für den nächsten Abend. 

 

 

Miki meldet uns beim Parkeingang auf die Península Valdes an.

Super, ab sofort haben wir freien Eintritt!

 

Da in den nächsten Tagen keine Wetterbesserung zu erwarten ist,

fahren wir wieder nach Pirámides. (einzige Teerstaße)

 

Wir machen uns Sorgen um die Pattis.

(Auch von Birgit und Franjo kein Lebenszeichen)

 

Pattis sind ja immer noch auf Pardelas und dürften

ebenfalls große Probleme haben mit den Straßenverhältnissen. 

 

Am nächsten Morgen packen wir Gemüse, Früchte und Käse in

Rucksack und Tasche und marschieren los.

 

Bis nach Pardelas sind es 6,4 Kilometer. Wir schaffen es in

guten eineinhalb Stunden. Die Pattis machen große Augen als

wir bei ihnen einmarschieren.

 

******************************************

 

Und leider haben sie eine sehr traurige Nachricht für uns.

Paco verstarb gestern Dienstag den 18. Oktober.

Während fast 14 Jahren hat er die beiden durch viele Länder begleitet.

War immer treu zu ihrer Seite und hat aufgepasst. 

Wir sind traurig und fühlen mit ihnen.

 

 

 

Es ist immer so prutal zur Tagesordnug überzugehen

nach solch einer Nachricht...

 

Aber es bleibt einem ja nichts anderes übrig..

 

Den Pattis waren Gemüse und Früchte natürlich sehr willkommen...

... doch bei den beiden mangelt es nicht nur an 

frischen Lebensmittel, auch Grundnahrungsmittel wie "Kekse"

und "Café Cognac" sind alle

auch das WC-Papier geht zur Neige, an diese wichtigen

Dinge haben wir nachtürlich nicht gedacht. Sorry: 😉😉

 

Sie werden noch mindestens zwei Tage ausharren müssen

bis sie die rutschige Steigung meistern können. 

 

Nach einer kleinen Stärkung machen wir uns auf den Rückweg

nach Pirámides, wo mir mitgeteilt wird, dass ich am nächsten Tag einen

Termin für einen Ultraschall in Madryn habe.

 

Also zurück nach Madryn. Mensch...

diese ewige Fahrerei nervt aber nun wirklich langsam!!!!

 

 Wir also wieder in Madryn. Mike fährt mich in die Klinik.

Untraschall wid gemacht...alles i.O.

 

Ich gehe zurück an den Hafen, wehr steht da???

Birgit und Franjo. Die Freude ist groß.

Bei ihnen war die Lage nicht soo misslich wie bei den Pattis

doch auch sie haben zwei Tage festgesteckt!

 

Wir kochen zusammen und spielen... Canasta. Einfach nur herrlich.

Am nächsten Tag trennen sich unsere Weg erneut.

 

Zurück an der Las Canteras treffen wir wieder auf Irmi und Peter.

Wir erfahren, dass sie seit zwei Tagen keinen einzigen Wal gesehen haben!!

Tja, diese scheinen bereits fast alle wieder auf dem Heimweg in die

Antarktis zu sein. Schade, Schade!!!

 

An der

Las Canteras weit und breit keine Wale mehr!!!

 

Gegen Mittag fahren Christa und Martin, 

mit ihren beiden Hunden Schaki und Kibo, vor.

 

Sie steigen aus und begrüssen uns mit unseren Namen.

Sogar Lola wird mit Namen begrüsst.

Sie "kennen" unsere Hompage und wissen wer wir sind!

 

Ein Paar aus Österreich, unterwegs in einem 1017 Mercedes

zugelassen in Deutschland, aber wohnhaft in Namibia! Wow!!!

 

Da sie mit Hunden unterwegs sind, lesen sie vorallem

unsere Rubrik: "Reisen mit Hund".

 

Wir fragen uns ja oft: "wer wohl ruft unsere Page aus diesem, oder

jenem Land auf ?" so einfach sind die Antworten, Menschen die eine

Reise machen wollen!

 

Gegen fünfzehn Uhr mache ich mit Lola einen Spaziergang durch die Dünen.

Auf dem Heimweg, ich gehe gerade der "Straße" entlang, wer

kommt daher? jawohl...die Guardaparque!

Juan, unser spezial Freund, steigt aus: "Sie schon wieder!?!?!

Jetzt ist es genug, jetzt werde ich sie Anzeigen!

 

Kurz drauf kommt er mit einem Kollegen zu uns ans Auto und 

erklärt uns, dass er uns jetzt verzeigen würde. Bruno geht natürlich

sofort in die Lüfte. Juan verlangt unsere Pässe. "Nein, bekommen sie nicht."

Er füllt einen grünen Zettel aus:

Acta de Infracción de Turismo

Er überreicht in uns und will eine Unterschrift. Diese verweigern wir auch.

(Sein Kollege muss für uns unterschreiben.)

 

Jetzt sind wir im Besitz dieser Anzeige...wissen aber nicht was jetzt

von uns erwartet wird. Wir stecken sie erst mal weg und warten ab!

 

Gibt natürlch Gesprächsstoff mit den Namibier.

 

Es gibt viel zu erzählen und wir verbringen einen gemütlichen Abend.

 

Wie es sich für Namibier gehört, wird gegen Abend ein "Braai" gemacht!

 

 

 

Am Sonntag gibt es wieder Stress mit der Guardaparque. Keine Minute lassen sie

uns ohne Aufsicht. Unsere Hunde sind den ganzen Tag in den Trucks eingesperrt.

Für Argentinier gilt dies nicht, bei genügender Bezahlung sind ihre Hunde unsichtbar,

jedenfalls für die Guardaparque!

 

24. Oktober 2016

Heute Montag werfen wir das Handtuch und verlassen Las Canteras

wieder Richtung Punta Pardelas.

 

Ob wir noch einmal hierher zurückkommen steht in den Sternen!!!

 

Als wir auf P. Pardelas eintreffen stehen schon einige Overlander dort.

Unter anderem: Irmi&Peter, Hilu&Sigo, unterwegs im Pummel,

die Namibier und die Pattis.

 

Am Nachmittag fahren Fritz & Rosmarie auf den Platz...

unser Postbote aus der Schweiz.

Wir bekommen Ersatzteile für unsere Toilette und ?????

natürlich Schweizer-Schoggi, Maggi und eine Flasche Kirsch!

Euch beiden ganz, ganz lieben Dank.

 

Bei angenehmen Temperaturen

gib's den Sundowner...

 

... und ein gemeinsames

Abendessen.

 

In der Nacht wieder heftige Winde. Um vier Uhr schaue ich aus dem Fenster...

wir stehen im Wasser!

 

Um sechs Uhr früh startet Olaf "Maggi" und verlässt den Platz als Erster.

 

Namibia und Schweiz stehen im Wasser
Namibia und Schweiz stehen im Wasser
Das Wasser wird meterhoch über die Felsen gepeitscht
Das Wasser wird meterhoch über die Felsen gepeitscht
Sonnenaufgang über der Playa Colombia
Sonnenaufgang über der Playa Colombia

Die Solarzellen müssen von Sand und Salzwasser gereinigt werden. Arbeit für die Männer.

 

Immer mehr Reisende finden den Weg nach Pardelas...

Deutsche, Holländer, Franzosen,Schweizer, Mexikaner, Amerikaner,

eine buntgemischte Gesellschaft.

 

 

Die Sundowner-Runde wird immer größer...

 

 

...die Sonnenuntergängewerden immer kitschiger

und jeden Abend total anders.

 

 

 

Happy Birthday Lola

 

1. November 2016

 

Sie wird zwei Jahre alt. Von den Pattis bekommt sie eine

"leckere" Geburtstagsüberraschung.

 

 

Natürlich stehen aber auch hier die Wale im Mittelpunkt.

Bald ist aber Saisonende und mit jedem Tag sind weniger Wale zu sehen.

Es gibt Tage mit nur einer Walkuh und einem Kalb.

Die Tage ohne Wale häufen sich. 

 

 

Die Warterei auf einen Wal dauert jetzt oft Stunden,

schwimmt dann einer in die Bucht, ist bei den Touristen die Hölle los.

 

 

Die Möwen sind nach wie vor eine große Plage für die Wale.

Vor allem die ganz jungen Kälber leiden unter den Pick-Attacken.

 


 

Die Zeit vergehen wie im Fluge. Gemütliches zusammen

sitzen bei Café und Kuchen...

 

 

 

 ...der Profi "Peter" zeigt mir was ich alles mit dem Lithroom machen kann,

und gibt mir Tipps zu meiner Kamera und zum Fotografieren.

 

 

 

Ein weitereres Schweizer-Auto fährt auf den Platz.

Freudenstrahlend begrüßen uns Nelly und Toni. 

Die beiden verfolgen uns seit geraumer Zeit auf unserer Heimatseite

und sind richtig happy uns persönlich kennenzulernen.

(Liebe Grüße an die Firma Bieri in Kriens von uns vieren)

 

 

Auch die Schweizer Regula und Jörg stoßen zu uns.

Auch bei ihnen wurden aus drei Tagen eine Woche. Als Regula erfährt, dass 

ich Coiffeuse von Beruf bin, möchte sie ihre Haare geschnitten bekommen.

 

Rasch spricht es sich rum und drei Tage habe ich Kundschaft.

 

 

Mit Regula und Jörg spielen wir DOG (oder so)

und von Jörg bekomme ich eine Akupunktur-Behandlung. 

 

 

Dann plötzlich ist Aufbruchstimmung. Es wird Abschied genommen

und am 6. November stehen nur noch fünf Fahrzeuge auf dem Platz.

 

 

 

07. November 2016

 

Vor genau vier Monaten sind wir hier am Golf angekommen.

 

Es war eine tolle Zeit. 

Wir haben es, trotz Guardaparque-Stress, sehr genossen.

 

Diese Location gehört definitiv auf Platz eins unserer Rangliste.

 

In ein paar Tagen fahren wir zurück nach Chile wo wir auf der

Carretera Austral südwärts fahren werden.

 

 

 

Die besten Fotos auf einen Blick findst du hier

 

 

 

Weiter geht es mit Argentinien Teil V