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Argentinien  Ende Juli und August 2022

 

28. Juni 2022

Und wieder sind wir in Argentinien. Wir haben versucht nachzuzählen wie oft wir schon in Argentinien waren... unmöglich, aber wir sind bestimmt an die dreissig Mal eingereist und sind bis auf einige Ausnahmen immer drei Monate oft auch 6 Monate geblieben. Argentinien ist, neben Chile definitiv unser bevorzugtes Land hier in Südamerika. Natürlich ärgern wir uns wenn ohrenbetäubende Musik die Nachtruhe stört, ich eine Stunde an der Kasse anstehen muss, die Strassen in einem desolaten Zustand sind, überall Speed Bumps ein normales Fahren unmöglich machen, wir nicht in die Nationalparks kommen weil wir einen Hund haben, Wenn wir überall kontrolliert werde, wir den Zöllnern den Hals umdrehen könnten, wenn wir vier Stunden anstehen müssen, sind wir dann aber an einem unserer Lieblingsplätze ist es einfach nur genial.

 

Jetzt kommen wir also von Uruguay nach Argentinien rein. Die beiden Zollstationen sind auf der uruguayischen Seite. Ausreisestempel gibt es keinen, Einreise auch nicht! Dies entlastet unsere Pässe sehr! Per Mail kommt jetzt die Einreisebestätigung. Naja...Auch stellt sich der Zöllner der Aduana quer, will uns partout keinen TIP ausstellen. Wir hätten Nummern aus Paraguay, seien somit Mercosur und Ley Nummer sowieso unterstellt. Bruno will aber wenigstens ein schriftliches Papier, dass erklärt, wie, wann, was. Bekommt er. Wir fahren durch den Zoll und reihen uns hinter den Autos ein, die Lkw's müssen alle durch den Scanner, wollen wir nicht, haben wir doch Lola an Bord, sozusagen inkognito! 

 

Wir fahren nur noch 30 Kilometer und stellen uns, wieder einmal, auf den Parkplatz einer Tankstellen. Tun wir nie, wir hassen das!

Viel zu laut, viel zu viel Licht! Diese aber soll okay sein. Ohne Erfolg versuchen wir, die SIM-Karte von Uruguay Roaming fähig zu machen. Scheibe, haben wir einmal 50 GB welche wir verbraten können, dann muss man sich anmelden. Wir rufen an, keiner antwortet. Super! 

 

Die ganze Nacht hat es wie aus Kübeln geschüttet. Oh oh, wenn das nur gut geht. Kaum ist es hell, fängt unser Nachbar an zu Motoren, gibt Gas, dreht durch, rutsch weg. Genauso habe ich mir das gedacht! Er holt Hilfe. Ein anderer Anhängerzug stellt sich vor ihn, kettet ihn an...und zieht in raus. Toll! Hoffentlich klappt es bei uns ohne Hilfe. 

 

Wir gehen mit Lola Gassi, frühstücken, spielen ne Runde Canasta, lassen es draussen also etwas abtrocknen, dann gegen zehn starten wir den Motor und fahren locker zur Teerstrasse. Uff! Wir nehmen Fahrt auf mit Ziel Buenos Aires.

 

Bruno will neue Batterien, er traut den alten einfach nicht mehr. Auch wenn sie , laut Marcelo noch 10 Jahre halten sollten. Aber Marcelo muss ja danach auch nicht mit Renate auskommen, sollte kein Strom mehr in der Hütte sein.

Gegen Abend fahren wir auf der Autobahn in Buenos Aires ein. Überall Stau, es dauert Stunden bis wir die Innenstadt erreicht haben.

 

Wieder stellen wir uns in eine Quartierstrasse und verbringen eine ruhige Nacht. Um acht stehen wir bei VZH vor den Toren, um halb zehn sind die neuen Batterien eingebaut, angeschlossen und Pepamobil hat wieder Strom, hoffentlich für die nächsten zehn Jahre. Kein Lithium, wieder normale 2 Volt Zellen. 

 

Wir verlassen Buenos Aires noch zur selben Stunde, es ist kalt und regnerisch, sightseeing steht heute nicht auf dem Programm. Die Laguna de Lobos scheint ein guter Platz zu sein um ein paar Tage zu chillen und die neuen Batterien zu testen, zu justieren. 

Zwei Tage stellen wir uns auf den Campingplatz um Strom zu haben. Wir backen, lassen die Waschmaschine laufen, testen alle zwanzig Minuten den Verlauf der Batterien, nach zwei Tagen ist Bruno zufrieden, alles passt! 

 

Wir stauen nicht schlecht als wir die vielen Camper/Fischer sehen welche übers Weekend herkommen. Es sind keine zehn Grad, das ist ihnen aber egal. Es wird gegrillt, Mate getrunken, gequatscht und die Angelrute ins Wasser gehängt, ohne je einen Fisch rauszuholen. 

 

Am Montag fahren wir raus zur Lagune, zu den freien Plätzen. Morgens ist es sehr kalt und der Nebel verzieht sich erst gegen Mittag. Ideal also um Hausputz zu machen. 

 

1. August 2022

Und wieder ist die Schweiz ein Jahr älter, Nationalfeiertag im Heimatland. Wir machen eine Rösti mit Spiegeleier und Salat, lecker.

 

02. August 2022

Tolle Morgenstimmung an der Laguna.

 

Nach fünf Tagen fahren wir weiter, allgemeine Richtung Süden, natürlich mit Ziel Golfo Nuevo, mit seinen Walen.

Übernachtungsplätze wie immer an einem Feldweg oder an einer Lagune. Diese gibt es hier wie Sand am Meer. Morgens hängt dichter Nebel über den Feldern und die Temperaturen sind um die 5 Grad.

Pepamobil in Argentinien
Schlafplatz am Rand eines Feldweges.

 

An der Laguna Alsina stehen wir alleine. Im Sommer ist es hier gerammelt voll erklärt uns die Guardia-Señora. Lola ist im Schlaraffenland. Hunderte von Meerschweinchen düsen gegen Abend durch die Gegend.

 

Unser heutiges Ziel Tornquist. Hier wohnen Bea und Egon. Die beiden Schweizer sind zusammen mit ihren zwei erwachsenden Töchtern vor eineinhalb Jahren nach Argentinien Ausgewandert. In der Schweiz war er Biobauer. Hier haben sie eine grosse Farm mit allem drum und dran übernehmen können. Sie sind happy und haben sich schon toll integriert.

 

Zweimal pro Tag macht Bea mit ihren Hunden eine große Tour über ihre Ländereien. Natürlich begleiten wir sie, Lola ist im Element! Hasenjagd ist an der Tagesordnung. Im Hintergrund erhebt sich die "Sierra de la Ventana".

 

Samstag, 06. August 2022

Wir fahren ins Dorf Sierra de La Ventana. Lecker Essen ist wieder einmal angesagt. Vorbei an dem 1.186 m hohen Gipfel

"La Ventana" welcher leider vom Nebel verschluckt wird. Die Ventana=Fenster hat eine Breite von 9 m und eine Höhe von 11 m.  

 

Hier ein Bild aus dem Internet 🙈

 

Im Restaurant El Molino de la Casa Azul werden wir mit Ossobuco und Rinderfilet verwöhnt ...

 

...dann gibt's noch eine Ortsbesichtigung, natürlich nicht ohne Käse und Schokolade mitgehen zu lassen. (Natürlich gekauft)

 

Sonntag, 07. August 2022

Schon wieder gibt es ein Essen. Diesmal ein Abschiedsessen, Juan, ein Freund von Bea und Egon, wandert aus nach Spanien. Er brutzelt ein feines Hähnchengericht. Es ist immer noch kalt und regnerisch.   

Foto von Bea
Foto von Bea

 

08, August 2022

Zeit für uns weiterzuziehen. Wir verabschieden uns von den zwei Schweizern, bekommen super leckeren Honig und ein Dinkelbrot hecho casero mit auf den Weg. Ganz lieben Dank euch zwöi, für euri Gastfründschaft. Wir sehen uns wieder!

 

Bahia Blanca ist schnell erreicht. Wir fahren in die Stadt, Bruno möchte eine neue Jacke. Bei "ansilta" hat er eine gesehen welche er toll findet. Er zieht sie an, sie sitzt perfekt! Wir fragen nach dem Preis: 107.500 Peso! "Was? 769 CHF, das darf doch wohl nicht war sein!" Völlig entsetzt verlässt Bruno das Geschäft. Was macht der Mann für ein Theater? Mit dem Bluedollar und den 10% bei Barzahlung sind das 277 CHF. Was kostet eine Mammut Jacke? Na ja, was soll's, wir steigen wieder ein, fahren noch zur Tankstelle, wieder bekommen wir nur 50 Liter! Treibstoff ist nach wie vor vielerorts beschränkt erhältlich, dann geht's auf die

Ruta 3 wir wollen endlich zu den Walen. 

 

Im Balneario Jorge Lavezzo finden wir einen hübschen Platz und verweilen gleich zwei Tage. Der patagonische Wind macht sich langsam aber sicher auch wieder bemerkbar. Es lohnt sich wieder einmal den Windgenerator aufzustellen.

 

Auf dem "Cendero/Wanderweg" gibt es tolle Schnitzereien zum Bewundern.

 

Treffen von drei Superstars: Messi, Bruno, Maradona.

 

12. August 2022

Nur 98 km bis San Antonio Oeste. Einkaufen, WesternUnion dann ab zum Strand La Mar Grande. Heute Morgen waren es schlaffe 2 Grad, nachmittags 18 Grad, allerdings bei starkem Wind.

 

Südwärts geht's weiter. Nach schlappen 100 km biegen wir links ab und stellen uns im Ferienort Playas Doradas an die Beach.

 

Samstag, 13. August 2022

Die 13 macht seinem Ruf alle Ehre. Nach mehr als zwei Monaten setze ich mich wieder einmal ans Steuer. Zwanzig Kilometer vor P. Madryn biegen wir wieder links ab, fahren noch einmal 19 Kilometer, dann geht's rechts weg auf die Ruta Provincial 42. Die Erdpiste führt dem Meer entlang nach Puerto Madryn. Da Erdpiste, lasse ich Luft aus den Reifen. Nach kurzen fünf Kilometer kommt der erste Aussichtspunkt. Juppiii, wir sind wieder bei den Ballena Franca Austral, dem Südkaper! Wir staunen, es hat irre viele Wale. Die Population hat sich sichtlich erholt. Was für eine Freude. Nach einem kurzen Mittagsbrunch mache ich einen kurzen Spaziergang mit Lola. Als ich zurückkomme staune ich nicht schlecht. Bruno rennt wie wild um  den Truck rum!!! und unser Pepamobil hat beachtliche Schieflage, der hintere rechte Reifen ist von der Felge geflogen. Mist! Ich Tölpel habe vergessen das Ventil zu schliessen, so ist die Ganze Zeit Luft aus den Reifen entwichen, hinten standen die Reifen auf dem Boden, vorne hatte es noch etwa ein bar Luftdruck. (auch habe ich den Alarm ausgeschaltet, weil dieser ja nervt und einen Höllen Lärm macht)

 

Bruno versucht zuerst, ob er den Reifen wieder auf die Felge bekommt, die super schlauen Tricks mit dem Benzin um den Reifen aufzupumpen funktionieren bei den starken Wind aber nicht. Keine Chance, nach einer Stunde gibt er auf und holt den Reservereifen runter. Dieser ist vom ersten Satz Reifen aus dem Jahr 2006 und hat seinen dritten Einsatz. 

 

Eine weiter halbe Stunde später ist der Reifen montiert, das Werkzeug versorgt (drei Männer haben ihre Hilfe angeboten, welche wir immer dankend ablehnten) dann fahren wir zur Playa Las Canteras.

 

Wie immer stellen wir uns auf den grossen Parkplatz. Ich packe meine Fuji und gehe an die Beach. Es ist Ebbe, die Wale sind also weit draussen in der Bucht. Macht nichts, "pour le plaisir des yeux" (für die Freude der Augen) Bei den Guardaparque erkundige ich mich ob wir hier übernachten dürfen. Wir dürfen aber kein Feuer machen, dann sei es gut. Lola erwähne ich nicht, sie ist wieder inkognito mit von der Partie. 

 

Sonntag,14. August 2022

Flut ist um halb neun. Die Sonne geht erst kurz vor acht auf, also ist es noch ziemlich duster, zum Fotografieren reicht das Licht nicht, zumal es auch noch bewölkt ist. Ich begnüge mich wieder nur mit schauen, ich habe mich wirklich beruhigt, was das Fotografieren der Wale anbelangt.  Erst am Nachmittag mache ich erste Fotos, aber die Wale sind ruhig, es passiert nichts spektakuläres.

 

Wir stehen alleine, erst nachmittags zieht es die Menschen an die Playa.

 

Wir gehen wieder mal ins Restaurant, wir staunen nicht schlecht, es ist erst dreizehn Uhr und die "Beitz" bis auf den letzten Platz besetzt. Der Kellner klärt uns auf: Feiertag zu Ehren vom señor General José de San Martin! Wir bestellen eine Paella-Pfanne, war nicht schlecht, bloß der Sand in den Muscheln war etwas fehl am Platz.

 

Hilfe....Zecken-Alarm!!! Obwohl Winter, kommen wir drei täglich mit Zecken von den Spaziergängen zurück. Wir suchen uns abends immer mit der Taschenlampe ab, und jedes Mal hat so ein Vieh angebissen. Entweder bei Bruno, oder dann bei mir. Bei Lola finden wir sie, wenn Lola mit dem Kopf rumschnellt, wir wissen dann, es krabbelt bei ihr irgendwo. Für Lola gibt es mit einem Zeckenmittel Abhilfe, wir haben das Nachsehen und müssen täglich kontrollieren. 

 

Die Nacht verbringen wir auf dem öffentlichen Parkplatz von Hafen in P. Madryn. Trotz der Massen Menschen, war es nachts relativ ruhig. Wir bleiben in P. Madryn, shopping ist angesagt. In einem Sportgeschäft findet Bruno die Jacke, welche er in Bahia Blanca noch viel zu teuer fand. Na ja, wir sind inzwischen weiter südlich und es ist sehr kalt, daher findet er den Preis jetzt okay!

Für mich gibt's neue Wanderschuhe. Hoffentlich sind diese besser, mit den letzten bin ich immer wieder hingefallen. Die Schnürsenkel haben sich immer wieder im anderen Schuh eingefädelt, daher auch das Problem mit meiner Schulter.

Gegen Abend fahren wir auf den Zeltplatz: Waschtag ist angesagt. Wir erfahren, dass in Punta Ninfas Orcas gesichtet wurden, nichts wie hin.

 

19. August 2022

Die Erdstrasse nach Punta Ninfas ist in einem erbärmlichen Zustand. Vermutlich wurde diese seit Beginn der Corona-Pandemie nicht mehr geschoben.  Gut die Hälfte der Strecke steht unter Wasser, es gibt aber Ausweichstellen, was wirklich gut ist. Die

76 Kilometer schaffen wir in drei Stunden. Hier ist lange, sehr lange niemand mehr hingefahren. Kurz vor dem Leuchtturm hat es sogar noch Sanddünen auf der Piste.

 

Am Kap hat sich nichts verändert, ausser, dass wir alleine sind, es noch fast keine Seeelefanten hat, dafür Wale. Diese tummeln sich genau vor der Küste, was wir die vielen Jahre seit wir schon hierher kommen, noch nie so gesehen haben. Normalerweise schwimmen die Wale einfach vorbei, entweder in die Bucht, oder dann wieder wenn's zurück in die Antarktis geht. 

 

Es ist nicht viel los, wir geniessen das alleine sein, die Spaziergänge, die schönen Sonnenauf- und Sonnenuntergänge ...

 

... kochen und backen, lesen und spielen.

 

Montag, 22 August 2022

Eigentlich wollten wir noch ein paar Tage hier bleiben, die Wettervorhersage meldet aber heftige Winde an, so packen wir zusammen und fahren zurück nach Madryn. Besser ist der Weg nicht geworden!🥴🥴🥴🥴 wieder brauchen wir zweieinhalb Stunden für die 76 km.

 

Wir machen einen Stopp in Madryn, damit wir noch mit Lola spazieren gehen können. Die Windböen erreichen bis zu 70 km/h.

 

Flut ist heute um 16:36, wir richten es so ein, dass wir um fünf an der Las Canteras sind. Es ist wieder nur genial! Kaum bin ich startklar, bekomme ich schon die erste Fluke vor die Linse.

 

So nah kann man hier die Wale beobachten, es sind keine 20 Meter!

 

Gemütlich im Stuhl sitzen und die Wale beobachten, fotografieren, das ist einfach nur genial!

 

Oder wenn's gerade passt, Fenster auf und  aus dem Pepamobil raus.

 

Wir wechseln den Standort, auch hier sehen wir die Wale super nahe, keine 15 Meter sind sie vom Strand weg. 

 

Hier mal eine Übersichtskarte von der Region mit der  Península Valdes / Halbinsel Valdes. Im südlichen Teil am Golfo Nuevo treiben wir uns rum. 

 

Die grünen "Tannen" sind unsere Schlafplätze, violett unsere Route entlang dem Golfo Nuevo und raus an die Punta Ninfas.

 

Am Freitag fahren wir mal raus zur Playa Punta Este. Neuland für uns. Hier steht man etwa 30 Meter auf einem Felsvorsprung. Genial gelegen, leider hat es nur wenige Wale hier, nur ab und an schwimmt ein Weibchen mit seinem Jungen vorbei. Was wohl der Grund ist? Wieso bevorzugen die Wale die Nordseite der Bucht und meiden die südliche? Tja, das werden wie nie erfahren!

 

Sonntags fahren wir wieder auf die gegenüberliegenden Seite. Es ist extrem kalt, das Thermometer zeigt morgens ein Grad an. Warm anziehen ist angesagt.  Die Wale machen sich rar, wo sie nur geblieben sind? So habe ich den Zeit einen kurzen Film der ersten Woche zusammenzuschneiden. Da ohne Drohne ist es natürlich halb so spektakulär!

 

Ich habe die Qualität klein gehalten da es mir sonst mein ganzes Guthaben auffrisst. 😉😉😉😉ändere es wenn wir mal ein WLAN haben.

 

30. August 2022

Heute war ein spitzen Tag. Er hat ruhig angefangen und plötzlich, nach der Siesta, ging's los. Hier Sprünge von den Jungen, da eine Fluke, wieder Sprünge von erwachsenen Walen, einer nach dem anderen, okay , weit weg aber egal, es ist nur der Hammer. 

 

Backstage-Fotos aus dem Pepamobil raus.

 

Seit dreißig Jahren gibt es im Golfo Nuevo ein grosses Problem mit den Domenikanermöwen. Diese haben begonnen sich von den Walen zu ernähren. Sie landen auf den Walen und picken Parasiten, lose Hautstücke und leider auch gesunde Haut aus dem Rücken. Die Möwen sind hier zu eine Plage geworden. Die Walmütter sollten sich eigentlich erholen können, müssen aber immer wieder abtauchen um den Attacken zu entgehen und verlieren dadurch Energie welche sie mehr als nötig haben, haben sie doch hier kein Futter (Krill) sie müssen bis zu sechs Monaten "Fasten".

 

 

Wieder geht ein Monat zu Ende, wir bleiben aber noch ein paar Tage in der Gegend.

 

Was es neues gibt im September kannst du hier nachlesen.