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03. September 2020

Was gibts neues? Corona Mäßig alles beim Alten. Die Richtung ist klar, steil nach oben. Paraguay steht seit  zwei Tagen auf der roten Liste! Okay, ändert ja eh nichts. 

 

Seit zwei Wochen haben wir einen neuen Gärtner. Hugo, jawohl der der uns unsere Loca zureitet. Die Probezeit läuft in vierzehn Tagen ab. Wir hoffen er bleibt.

 

Aus der Gartenecke gibt es Lauchzwiebeln bis zum Abwinken. Eigentlich habe ich die normalen Zwiebeln ausgesät, gewachsen sind Lauchzwiebel. Kurz Dr. Google anfragen ob man diese einfrieren kann;  jawohl geht ganz einfach.

 

Zwiebeln rausholen, putzen, waschen, trocknen lassen, in Ringe schneiden, in eine PET-Flasche abfüllen und ab in die Tiefkühltruhe. 

 

Ansonsten weiß hier wieder einmal die rechte Hand nicht was die linke entscheidet. Hiess es vor einer Woche, Flugverbindung nach Uruguay wird am 14. September wieder aufgenommen, was ja eigentlich zu einer Normalität führen sollte, sprechen sie jetzt für den Rest der Flüge bis zu zwei Jahren. 

 

Ah ja, und unser lieber Herr Bürgermeister hat die Kolonie fast in den Bankrott getrieben. Bleiben darf er aber noch! 

 

Und Bruno renoviert unsere Pepamobil. Vom Schreiner Berti gibt's Eukalyptus-Holz, einen Arbeiter und die Maschinen. Erinnert doch sehr an 2006 als wir bei Ormocar unseren Truck ausgebaut haben.

Maschinen ist gut, eine Kreissäge und ein Bohrer. Damit schneiden wir die Stücke aus einer Platte von 160 x 220 cm. Klar gibt es danach viel, sehr viel Handarbeit um alles passend zu machen. Jedes Stück sollte gleich gross sein und vor allem gerade, nicht ganz einfach mit dem Hightech Gerät.

 

Sonntag 6. September, Tag 180 der "intelligenten Quarantäne".

 

07. September 2020

Grosser Tag für Loca und mich!

 

09. September 2020

Paraguay ist am Anschlag mit den Intensivbetten. Gestern 1246 neue Fälle. Mazzoleni der Gesundheitsminister sprich laut über einen erneuten Lockdown. Wenn der kommt gibt's hier in Paraguay einen Aufstand oder schlimmer.

 

Auch das Wetter spielt weiterhin verrückt. Eine weitere Hitzewelle zieht über Paraguay, Regen ist weit und breit nicht in Sicht. 

Zur Erinnerung, wir haben Winter!

 

Sonntag, 13. September 2020

Kalifornien brennt, eine beispiellose Katastrophe für Mensch,Tier und Umwelt. 

 

Hier in Paraguay werden die Felder jedes Jahr abgefackelt. Tausende von Hektare Land werden zwischen August und Oktober abgebrannt. Die ganzen Klimakonferenzen, die Umweltpolitik in Europa, die Erderwärmung werden hier mit Füssen getreten und ignoriert. Momentan ist es so schlimm, dass wir seit Tagen die Sonne nur noch durch Rauchschwaden erahnen können. Wenn wir morgens um sechs walken gehen, stinkt die Luft schon nach Rauch ein paar Stunden später fällt das Atmen schwer. Unseren Hausberg sehen wir nicht mehr!

 

14. September 2020

Die letzten nennenswerten Regenfälle gab es am 22. Mai 2020. Seither leidet Paraguay unter einer nie dagewesenen Trockenheit.

Der Paraguay-Fluss erreicht den niedrigsten Pegel seit 100 Jahren und der Paraná den tiefsten Stand seit 50 Jahren. Die Situation ist so prekär dass die Flussschifffahrt in Kürze eingestellt werden könnte. Dies hätte extreme Folgen für Paraguay. Ein Großteil aller Güter kommt via Containerschiffe nach Asunción.

Rio Paraná bei Foz do Iguaçu
Rio Paraná bei Foz do Iguaçu

 

Wir brauchen momentan 1000 l Wasser, oder mehr, nur um die Blumen und den Garten zu giessen.

 

Corona Mäßig alles beim Alten. In Independencia soll es 20 positive Fälle geben. Keinen juckt's. 

 

Marita und Jan, welche seit März in Belén in Argentinien festsitzen, melden uns, dass man Chauffeure positiv getestet hat. Chaos pur! Erneut wird dort alles dicht gemacht! Wohin nur führt uns das Ganze? Werden wir diese Scheisse wirklich bis 2022 aussitzen müssen?

In Europa überall steigende Zahlen, nur in Schweden beruhigt sich die Lage! Für den Bundesrat in der Schweiz ist eine Durchseuchung keine Option, die Zahl der Todesopfer sei dann viel zu hoch.

 

15. September 2020

Donald Trump hat sich wieder einmal selber übertroffen! Er erklärt den Österreicher wie gut sie sich in den Wäldern niedergelassen haben und diese sinnvoll nutzen.

 

 

 

 

Happy birthday Bruno

 

 

 

Samstag, 19.September 2020

 

 

 

Feliz cumpleaños mi amor.

 

 

 

Schon wieder ein Jahr älter. Wie rasend schnell doch die Zeit vergeht.

 

 

36 Jahre sind wir nun auch schon verheiratet.

Ich backe Erdbeertorte, koche uns ein leckeres Abendessen und mit einer guten Flasche "Don David"geniessen wir den Abend.

 

 

Unser Gesundheitsminister ist der vollen Überzeugung, dass Paraguay den Peak nächstens erreicht hat. Na da sind wir doch super froh und hoffen, dass er Recht behält.

Wieso die Anzeige über das "FinCEN-Files" mit dem Corona verknüpft wird ist mir gerade nicht klar. (Vielleicht weil Paraguay im (ICIJ) Bericht einen "guten" Platz einnimmt?!)

 

26. September 2020

Die Trockenheit spitzt sich zu. Jetzt ist sogar unsere Weide ausgetrocknet. Kein Gras mehr. Alle Weiden sind von der Hitze, wir haben heute 40 Grad und dem fehlenden Wasser ausgetrocknet. Zudem weht ein starker Nordföhn der der Landwirtschaft den Rest gibt. Viele Bäume haben Stress. Es sieht aus wie im Herbst, ganz viele verlieren ihre Blätter, aber ander wiederum treiben aus.

 

Die Frachtschiffe kommen nicht mehr bis Asunción hoch. Die Container müssen auf Lkw's umgeladen werden und die restlichen Kilometer über die Strasse gefahren werden. 

 

Die paraguayische Regierung wollte am 29. September die Grenzbrücke  "International de la Amistad zwischen Ciudad del Este y  Foz do Iguaçu wieder öffnen. Die Freude war groß, leider hat Paraguay die Rechnung ohne Jair Bolsonaro gemacht. Er will die Ausbreitung des Covid bremsen. Ha, vor drei Monaten gab es doch gar kein Virus, nur eine Grippe. Um einen weiteren Monate bleiben die Grenzen zu Brasilien geschlossen. Für Tausende heißt das; einen weiteren Monat ohne Arbeit. Genauso Argentinien, auch dort bleiben die Grenzen "cerrado".

 

27. September 2020

Jede Stunden schauen wir die Satellitenbilder der Wetterkarte an, denn es ist Regen angesagt. Scheibe, wieder nichts, etwas Südwind, welcher in der Regel auch das dringend notwendige Nass bringt, es bleibt trocken. Was für ein Desaster. 

 

02. Oktober 2020

Langsam aber sicher wird es hier in Paraguay ungemütlich. Alleine gestern zählte man über 5000 Feuer rund um Asunción. Es gibt Löschflugzeuge, diese können aber wegen dem Rauch nicht fliegen. (Viele Feuer sind gelegt, wohlverstanden)

Trinkwasser wird zudem in der Hauptstadt langsam zum Problem. 

 

Die Menschen beginnen zu rebellieren. In Pedro San Caballero beginnen Brasilianer und Paraguayer die Stacheldrahtrollen zu entfernen. Sie akzeptieren nicht länger die Schliessung der Grenze. Ganz viele leben in den Grenzstädten vom Handel. Seit 206 Tagen gibt es für die sonst schon Mittellosen keine Arbeit, was natürlich auch kein Essen bedeutet. Nur durch die Unterstützung der Familien, meistens der Eltern, kommen sie über die Runden. 

Das Militär wird, so hoffen die Leute, ihre Kontrolle ins Landesinnere verlegen, dass diejenigen die ins Land Einreisen auch nicht weiterreisen.

 

Und der liebe Donald Trump hat Corona. Ob es ein Fake ist? Würde zu ihm passen! Wäre doch ideal die Wahlen zu verschieben. Dann wäre es doch tatsächlich eine "politische" Sache! 

 

Es ist Tag drei wo wir uns ab Mittag nur noch im Haus aufhalten. Früh um sechs gehen wir 30 Minuten walken, dann machen wir nur noch das Nötigste, wie Garten giessen, Pferde versorgen, Einkaufen. Bis gegen vierzehn Uhr können wir ohne Klimaanlage sein, dann wird auch diese angelassen, ansonsten die Schweissdrüsen zum vollen Einsatz kämen. Abkühlung bringt die Piscina auch nur noch bedingt, das Wasser hat schon wieder 25 Grad. 

 

 

Sonntag, 4. Oktober 2020

Paraguay brennt!

Es soll mehr als 10'000 Brandherde geben. Die Feuerwehr muss hilflos zusehen wie ganze Viehherden vom Feuer eingeschlossen werden und verbrennen. Illegale Brandrodungen welche durch die straken Winde ausser Kontrolle geraten, genauso das verbrennen von Hausmüll und das abbrennen von Weideland. Dies ist hier, obwohl (alles) verboten an der Tagesordnung. Und zwar tun dies nicht nur die mittellosen Einheimischen, nein auch die Europäer welche zu geizig sind die 37 € Jahresgebühr für die Kehrichtentsorgung zu bezahlen.  Das abbrennen der Weiden geht viel schneller und ist viel günstiger als das Umpflügen, also werden Hektare Land abgefackelt. Diese Woche wurden drei Estancia Besitzer (Mennoniten) wegen Rodung und Brandrodung angeklagt.

 

Teilweise Grenzöffnung

Und jetzt doch. Brasilien willigte ein die Grenzen zu öffnen. Vor dem 15. Oktober soll  es möglich sein im Umkreis von  

30 Kilometer ins andere Land ein- beziehungsweise auszureisen. Auch soll ab morgen der Internationale Flughafen von Paraguay wieder seinen Betrieb aufnehmen. Ohne 14-tägige Quarantäne! Man hofft auf die Mithilfe der Reisenden, dass sich diese freiwillig sieben Tage zuhause in Isolation begeben. Träumen können sie ja!

Auch geht morgen unsere "intelligente" Quarantäne zu Ende. Wir dürfen uns wieder, unter Einhaltung der Hygienevorschriften frei bewegen. Was wir natürlich sofort ausnützen werden. Sobald unser Pepamobil fahrtüchtig ist, Bruno gibt Vollgas mit der Renovierung , geht's ab nach Altos. René und Marion brauchen wieder einmal richtige Würste vom Willy!

 

Montag, 05. Oktober 2020

Der Wind hat gedreht. Von Süden her weht jetzt eine kühle Brise und macht die Luft etwas besser. Aber wirklich nur ein wenig. Blauer Himmel ist nach wie vor nicht sichtbar. Hatten wir letzte Woche über 40 Grad (nachts 28°) sind es diese Tage 30 und 17 Grad. Regnen soll es bis Ende Jahr kaum. Das kann ja heiter werden! 

 

Die Öffnung des Flughafens verzögert sich, dafür kehrt ab heute Montag Paraguay zum "normalen" Leben -mit dem Virus" zurück, nach dem Mott:  "Rette sich werd kann"! 

 

Die Einkaufstouristen haben aber überhaupt keine Lust bis zum 15. zuwarten, die Shopping Malls in Pedro Juan Caballero sind schon wieder voll.

 

Flughafen ging natürlich nicht auf!

 

Dafür schaffte es Genf in eine paraguayische Zeitung. Der Mindestlohn von 23 CHF gibt den Menschen hier zu denken, kommt doch unser Staatspräsident Abdo auf 35'000'000 Millionen Guaraní und laut der Rechnung von Megacadena ein Schweizer auf 30'000'000 Millionen. Stimmt zwar nicht ganz, aber lassen wir das😉 Viel ist es für hier alle Mal, Mindestlohn in PY 2.250'000 Mil.

 

08. Oktober 2020

Wir packen unsere sieben Sachen ins Pepamobil und starten, nach fast genau neun Monaten den Motor und fahren zu Marion und René ins Hasta La Pasta. Die Wiedersehensfreude ist groß, haben wir uns doch im Oktober 2019 zum letzten Mal gesehen. Es gibt so viel zu erzählen, die  Zeit fliegt vorbei ohne das einer auf die Idee kam ein Foto zu machen. Tja, die Prioritäten werden manchmal anders gesetzt. 

 

Auf der Heimfahrt besuchen wir wieder einmal das Centro polifuncional Marianela in Atyrá. 


 

Wie immer ist es einen Abstecher wert. Obwohl wir ja alles andere als "gläubig" sind finden wir dieses Begegnungszentrum  -  Kloster, richtig schön.  Auch öffnen sie, speziell für uns, das Comedor und wir werden mit einer Maisklöße-Hühnchensuppe verwöhnt.

Seit unserem letzten Besuch sind einige Bilder dazu gekommen. 

 

Die Räume mit den Wandmalereien war letztes Malgeschlossen.

 

Gott soll gesagt haben, dass es nichts zweimal gibt, alles, jedes und jeder ist einmalig auf Erden, also gibt es im Kloster keine Wand, keine Türe, kein Stuhl der gleich ist.

 

Die Kapelle ist wohl offen, aber wegen zu wenig Besucher, wir sind die einzigen, nicht in Betrieb. 

 

Sogar Corona-Mäßig sind sie up-to-date!

 

 

11. Oktober 2020

Obwohl es am Freitag einige Tropfen geregnet hat sieht unsere Weide schlimm aus. Alles ist dürr und trocken. 

 

Um unser Gras etwas einzuteilen bekommen die Pferde täglich während zwei Stunden eine Zwangs-Fress-Pause

 

Auch haben wir Kamerungras gepflanzt. Zum einen als Sichtschutz zum Nachbarn, zum andern als Futter für die Viecher.

 

Wir gießen die Rasenfläche rund ums Haus, dort grasen sie dann jeweils während drei vier Stunden pro Tag, den Rest müssen sie auf der Weide oder im Wald ihr Fressen suchen. Natürlich bekommen sie auch zwei Mal pro Tag Hafer, Mais und Kraftfutter.

 

Wir haben -seit Wochen- wieder einmal klaren Himmel. Die paar Tropfen gestern haben die Luft gereinigt und haben geholfen, dass einige Brandherde gelöscht werden konnten.

 

Im Wald sieht es erbärmlich aus, wie im Herbst. Die Laubbäume werfen all ihre Blätter ab. 

 

Jeden zweiten Tag fahren wir mit dem Motocarro und 200 l Wasser in den Wald um die vor vier Monaten angepflanzten Bäumchen zu giessen da diese die Dürre wohl nicht überstehen würden. 

 

Und dennoch fangen viele Bäume an auszutreiben. Erstaunlich wie sich die Natur durchsetzten kann.

 

Auch unserem Teich geht es nicht gerade rosig, verliert er doch jeden Tag an die 5 cm Wasser. Von den 200 Fischen welche ich am 1 Mai ausgesetzt habe, sah ich noch kein Stück. Genauso Woody unser Kaiman, war nicht mehr hier. Berti ist aber zuversichtlich, der kommt wieder, mit all dem Futter das er bekommen hat! Tja, hoffen wir, dass er selber nicht als Futter auf einem Teller gelandet ist. 

Bei normalem Wasserstand ist die Insel nicht ohne Stiefel zu erreichen

 

12.Oktober 2020

Auf die zz. wohl meist gestellte Frage: "Wann kommt der intensive Regen" habe die Meteorologen in Asunción eine schlechte Nachricht: "Nicht vor Mitte November". Brunnen und viele Bäche sind ausgetrocknet. Es ist ein Trauerspiel was hier abgeht. In Asunción herrscht Wasserknappheit. 

 

Seit gestern brennt unser Hausberg der Yvyturuzu. Den Verantwortlichen sucht die Polizei noch, man geht von Brandlegung aus. Via WhatsApp habe ich ein Bild bekommen, also schlechte Qualität. 

 

Wir können Pfirsiche ernten. Noch nicht sehr viele aber hallo, so was von fein! Wir streiten uns gerade ob es einen Kuchen gibt oder eine Konfitüre. Tja, da ich ja koche, ist die Wahl wohl klar. Zum Schutz vor Vogelfrass werden die Bäumchen eingepackt.

 

Und das sollten Fuji-Äpfel werden. Für mich sehen die nicht gerade wie Äpfel aus, aber wer weiß! Auch hier ist einpacken angesagt.

 

Beim Apéro steigt diese Wolke über uns auf und ist zwei Minuten später wieder weg.

 

15.Oktober 2020

Es hat endlich, endlich geregnet. Nicht wie aus Kübeln, aber doch so, dass heute Morgen die Weide gut feucht war. Jetzt, 

12 Stunden später, haben wir das Gefühl, die Wiese erholt sich schon wieder, wir sehen wieder etwas grün.

 

Auch wurden viele Feuer durch den Regen gelöscht. Unser Hausberg brennt zwar immer noch, aber ist weitgehend unter Kontrolle. 

 

Die Schifffahrt auf dem Rio Paraguay, nordwärts von Asunción kommt zum Erliegen. Der historische Niedrigstand seit 1960. Dies wird voraussichtlich bis Januar oder Februar so bleiben, bekommt doch der Rio Paraguay sein Wasser vom brasilianischen Pantanal und dort ist im November, Dezember Regenzeit. Und wir erinnern uns, das Pantanal brennt. Diesen Jaguar konnten Tierärzte noch retten. Ob sie ihn wieder auswildern können ist noch ungewiss. 

 

 

 

Grenzöffnung zu Brasilien

Heute wurde die Puente de la Amistad sowie die Grenzstädte Salto del Guiará und Pedro Juan Caballero nach sieben Monaten wieder geöffnet. Ab 5:00 Uhr morgens bis 14:00 sind die Grenzen zur Einreise für Tagestouristen und rund 10'000 Arbeiter offen. Touristen die weiter als 30 km ins Land einreisen wollen, brauchen eine Bewilligung, so wie einen Corona-Test und eine KK die das Covid-19 abdeckt! Diese müssen aber innerhalb 24 Stunden das Land wieder verlassen. Fragt sich nur wohin, sind doch alle angrenzenden Länder cerrado. AirEuropa nimmt seine regulären Flüge Madrid-Asunción Ende Oktober wieder auf. Auch dieser war während sieben Monaten geschlossen, es gab nur Repatriationsflüge und einige private der Regierung. 

 

16.10. 2020

In der heutigen Presse steht, dass ausländische Touristen ins Land einreisen dürfen, aber eine 14-tägige Quarantäne absitzen müssen. Drei Wochen Probezeit! Was nicht steht, wo diese gemacht werden muss und was natürlich nicht steht ob dies auch für Reisende im Camper zutrifft. Wer von der Regierung denkt schon an die Europäer welche in Brasilien gestrandet sind!