Chile zum Dritten 2017

 

Teil II

 

01. April bis 29. April 2017

 

 

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Gefahrene Strecke im April 2017

 

Caleta Chipana, Caleta Patache, Iquique, Gigante de Atacama,

Geysire Puchuldiza, Salar de Surire, zurück zu den Geysiren Puchuldiza. San Pedro de Atacama, Abstecher zur Laguna lejia, Aguas Calientes und über den Paso Jama zurück nach Argentinien.

 


 

 02. April 2017

 

An der Caleta Patache verweilen wir wieder ein paar Tage.

Die Kameras laufen heiss.

Möwen, Pelikane, Kormorane, zu Hunderttausenden machen sie Jagd auf

Sardellen? Sardinen? und Sandkrebse.

Die Fischschwärme müssen ein Ausmass von unvorstellbarer Größe haben.

 

Während wir Frauen knipsen wie die Wilden,

versuchen es die Männer mit Fischen.

Im Vordergrund eine Gruppe Seelöwen welche etwas verwundert zuschauen,

wie erfolglos doch die beiden versuchen Fische zu fangen.

 

 

Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang in die nächste Bucht. 

 

Auf einmal bemerken wir, dass sich dort immer wie mehr Vögel auf den

verschiedenen Felsen einfinden.

 


 

Die Flut setzt ein und mit dieser werden die Fische in die Bucht geschwemmt.

 Ein Spektakel beginnt wie ich es noch nie erlebt habe.

 

Hunderttausende Vögel stürzen sich in die See.

Dass es hier nicht mit Massenkarambolagen endet ist wirklich erstaunlich.  

 

 

 

Er ist oft mit der Drohne unterwegs.

 

Seine Videos werden immer wie besser!

 

Hier Brunos letztes Meisterwerk!

 

IM HOHEN NORDEN CHILES

 

 

 

Am Dienstag nehmen wir wieder Fahrt auf. Ziel die zollfreie Stadt

 

- Iquique -

 

In der ZOFRI / ZOLLFREIEN ZONE sitz das Geld (diesmal) locker in der Tasche.

Wir brauchen neue Festplatten, die vielen Bilder -und Filme- wollen gespeichert werden!

Und, Bruno erfüllt sich seinen langjährigen Wunsch;  

einen iMAC mit einem 21,5 Retina Bildschirm.

 

Dann geht es auf den Camping, welcher aus allen "Nähten" zu platzen scheint.

 

 

Wir bleiben nur eine Nacht. 

Gegen Mittag fahren wir zum Jumbo und füllen den Kühlschrank bis zum Bersten.

 

Die Ruta 5 geht steil den Berg hoch. Vorbei an der berühmten 220 m hohen

 

 - Grand Duna de Iquique -

 

und mit tollem Blick auf die Stadt.

 

Einen kurzen Stopp beim

 

- Gigante de Atacama -

 

Wir fahren aber noch etwas weiter, hoch bis auf 2500 m ü.M. wegen der Höhenanpassung und so!

 

 

Bei den Termas Chusmisa einen weiteren Stopp.

Die Zufahrtsstraße ist relativ eng!

Und die Anlage nicht wirklich schön. 

 

Wir feiern Christas Geburtstag.

 

Die Ruta 5 steigt bis auf 4473 m ü.M.

Auf der Passhöhe machen ich nur einige Fotos und Bruno lässt die Drohne steigen.

Die Farben wieder nur einzigartig.

 

 

Unsere Lungen tun sich schwer mit der dünnen Luft und unser Pepamobil raucht aus allen Löchern.

Rasch rollen wir in tiefere Lagen. 

Doch die GPS-Anzeige will einfach nicht unter 4000 Meter sinken.

 

So legen wir noch eine weitere Nacht auf 4040 Höhenmeter ein.

Nachts brummt der Kopf!

 

Palmsonntag. Die restlichen 200 Höhenmeter bis zu den 

 

- Geysire Puchuldiza -

 

nehmen wir noch vor Sonnenaufgang unter die Räder. Dort warten

bereits die Namibier auf uns.


Ein Bad in den heißen Thermen "Pflicht".

 

 

Weiter geht unsere Fahrt durch die hohen (sehr) hohen Anden Chiles. 
Wir befinden uns nun immer über 4200 m ü.M.

 

An der 

 

- Laguna Arabilla -

 

verbringen wir eine Nacht mit Sicht auf den 

 

- Vulkan Isluga -

 

 

Wir stoßen wieder auf die Hauptverbindungspiste Colchane-Putre.

Vorbei geht es an verlassenen Kirchen und Siedlungen.

Wir teffen nur noch ganz selten auf Menschen.

Dafür umso mehr Lamas.

 

 

Wieder nehem wir die Route durch die

 

- Reserva National Las Vicuñas -

 

Vorbei an "Krüppelbäumen ...

 

... vorbei am Cerro Tembladera und Prieto... 

 

... windet sich die Straße hoch bis 4734 m.

 

Hinunter geht's auf 4300 m zum

 

- Salar de Surire -

 

und für uns direkt zu den

 

- Termas Polloquere -

 

Einige Zeit später fahren auch die Namibier auf den Platz.

 

Gemeinsam verbringen wir, in einer grandiosen Bergwelt umgeben von einigen

 Fünftausender-Gipfel, eine tolle Osterwoche. 

 

Die Nächte sind relativ kalt, dementsprechend dampft und brodelt es aus der Erde

und die Luft ist mit Schwefel geschwängert.

  

 

Die ersten zwei Tage strahlend blauer Himmel, dann ziehen von Bolivien her dicke Wolken über die Berge. 

 

Bedrohliche Gewitterstimmung über dem Salar.

 

Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Zweimal pro Tag tauchen wir ein in eines der Natur-Pool's.

Mit sechsundsehzig Grad kommt das Wasser aus der Erde. Kleine "Staudämme" bilden verschiedenen Pool.

Je weiter weg von der Quelle desdo "kühler".

 

 

 

Das Licht hier ist immer anders. Mal ist das Wasser blau, dann grün oder rot.

 

Eines Abends, schon nach Sonnenuntergang, fährt ein Wagen vor.

Der Schweizer Fotograf Stefan Forster him self!

Wenn du wirklich geniale Bilder sehen willst, dann schau auf seine 

Webseite: http://www.stefanforster.com

 

Natürlich nehmen wir ihn gleich in Beschlag, denn er ist Profi mit Nikon und  DJI.

Er gibt uns nützliche Tipps und Bruno erhält Ersatz Rotoren für die DJI.

Welche er schon zwei Tage später, nach einem erneuten Crash, montieren muss!!

 

 

Stefan muss weiter, er hat nur vier Wochen Zeit. 

Wir haben keine Eile, und die Location ist einfach zu schön, um schon wegzufahren.

 

 

Am Karfreitag verabschieden sich Christa & Martin.

Ihr Ziel: Alaska Herbst 2018.

Wir wünschen euch eine gute, unfallfreie Fahrt, hat viel Spaß gemacht mit euch. 

Bleibt gesund.

Wir sehen uns hoffendlich wieder in ???? 

 

Für uns ist der Salar der Umkehrpunkt.

Noch zwei Tage genießen wir die Thermen, dann heißt es auch für uns zusammenpacken.

 

Einen letzten Blick zurück, ob wir je wiederkommen?

 

Diesmal nehmen wir die Abkürzung durch Bolivien.

Die Strecke ist zehn Kilometer lang, davon drei auf bolivianischer Seite. 

Die chilenischen Reiseführer warnen uns, wenn sie euch erwischen, ist ein "Bakschisch" fällig.

Heimlich reisen wir in Bolivien ein, fahren ganz, ganz vorsichtig durch und haben Glück,

weit und breit kein Mensch. Uff...

 

Wieder auf der "Hauptpiste steuern wir die "Frischwasserquelle" an.

Auch hier ist das kühle Nass eine Kostbarkeit.

 

Lola ist extrem aufmerksam fahren wir Wellblechpiste.

(normalerweise pennt sie)

Sie scheint zu wissen, dass es hier immer etwas zum Jagen geben würde.

 

 

Wie viele Jahre es wohl her sind, seit man diese Lamas das letzte Mal geschoren hat?

Die alten Decken sind schon eingewachsen.

 

Die 

 

- Geysire Puchuldiza -

 

erreichen wir gegen vier. Es ist unglaublich, dass man hier auf über 4200 m

im "Niemandsland" ein gutes 3G Netz empfängt!

Die Heimatseite wird aktualisiert und News aus aller Welt gehört/gesehen.

 

Wieder beim  Gigante de Atacama, warten wir auf Helmut und Silvia.

 

Die unerwartete Wiedersehensfreude war groß.

 

Erneut trennen sich aber unsere Wege.

Wir nehmen die 400 Kilometer nach Calama unter die Räder.

Auf der sehr gut ausgebauten "Ruta cinco" rollen wir entlang vielen stillgelegten

 Salpeter Minen und den dazu gehörenden Friedhöfen.

 

 

Beim Stausee Tranque Sloman, welcher Señor Sloman speziell für seine 

fünf Minen stauen ließ, machen wir einen Zwischenstopp und verbringen eine sehr ruhige Nacht.

 

Bei  María Elena biegen wir auf die "Ruta 24" welche die Küste mit der Atacama Wüste verbindet.

Links und rechts der Straße Hochspannungsleitungen welche den Strom für die

weltgrösste Kupfermine Chuquicamata liefert.

 

Langsam steigt die Straße bis auf 3300 m an.

 

 

Zum ersten Mal sehen wir den 5858 m hohen

 

- Vulkan Licancabur -

 

 

in grandioser Gesellschaft von vielen weiteren 5- und Sechstausender.

 

Nächster Stopp

 


- Valle del Arcoiris -

 

Nach nur einer Nacht verlassen wir die Location, für unsere Begriffe viel zu viele Touristen.

Nun geht die Fahrt auf direktem Weg nach

 

- San Pedro de Atacama -

 

Immer wieder sind wir fasziniert sobald der 

 

- Salar de Atacama -

 

in Sichtweite kommt. Umgeben von einer tollen Bergwelt, mit all

seinen Vulkanen eingebetet zwischen 5- und Sechtausender Berggipfel 

lässt sich seine Ende nur erahnen.

 

Wir stellen uns auf den Hauptplatz in San Pedro als es an die Türe klopft.

 

Marita und Jan. Natürlich verbringen wir den Abend zusammen.

Oben beim Cruze finden wir einen Platz mit toller Sicht ins Valle de la Muerte

und den Licancabur.

 

Die Entscheidung, einen weiteren gemeinsamen Tag zu verbringen ist rasch gefällt.

Hilfestellung hier, Hilfestellung da. Merci öich zwöi!

 

Am Sonntag geht’s für uns zuerst hinunter bis zur Hauptplaza.

 

San Pedro de Atacama ist ein beliebter Touristenort.

Also ist es nicht verwunderlich, dass wir auf mehrere Overlander stossen.

Zuerst Barbara und Marc aus der Schweiz, dann Thorsten Henn aus Deutschland

mit Frau aus Thailand,

das Team Tio und die Familie Brettner unterwegs mit drei Kindern.

 

Es gibt also VIEL sehr VIEL Gesprächsstoff!

 

Erst gegen sechzehn Uhr kommen wir los.

 

Unsere Vuelta sollte von S.P. de Atacama zur Laguna Lejia und Aguas Calientes führen.

 

Auf der geteerten Ruta 23 verlassen wir San Pedro in südlicher Richtung,

fahren 48 km und biegen dann ab auf die B-357 welche auf über 4500 m ansteigt.

 

Bei 3000 m unser erster Stopp.

Der Schlafplatz direkt an der Straße mit einem tollen Blick

auf die noch entfernten Berggipfel. Unser heutiger Vorgarten, wieder vom Feinsten.

 

Die nächste Etappe, ganze 13 Kilometer, schon wieder heisst es: 

Höhenanpassung, wir befinden uns schon auf 3800 m ü.M. 

Die Berggipfel rücken näher.

 

 

Wir stehen direkt neben einer Frischwasserquelle. 

Also legen wir einen Waschtag ein. Perfekt!

 

Eine grosse Herde Lamas kommt vorbei und schaut neugierig unserer flatternden Wäsche zu.

 

 

Zum Sundowner starten wir wieder den Motor,

die Gegend im Abendlicht zu filmen ist einfach wunderschön.

 

 

Die Route führt nun im Hinterland, fast parallel zur Ruta 23,

durch eine grandiose Bergwelt, welche sich aber zeitweise hinter dicken Wolken versteckt.

 Vorbei geht's an den Vulkanen:

 

Volcán Lascar 5400 m

Corona 5200 m

Tumisa 5600 m

 

 

Wir stoßen zur Lagune Lejia mit gleichnamigen Vulkan mit  5750 m Höhe.

Ein kalter und kräftiger Wind fegt über die Lagune.

die Piste windet sich hoch bis zur

 

- Laguna Lejia -

 

 

 

Auf der Weiterfahrt schraubt sich die Piste bis auf 4730 m hoch.

Restliche Schneefelder vom letzten Schneefall liegen noch

auf der Piste, bereiten uns aber keinen nennenswerte Probleme.

 

 

 

 

Beim Volcán Overa ist der höchste Punkt erreicht und

mit einer tollen Sicht auf den Salar y Laguna Talar und Aguas Calientes

und die Vulkane

Overa 5200 m

Puntas Negras 5800 m

Laco 5300 m

 

Nach drei Tagen erreichen wir wieder die Hauptverbindungspiste

Argentinien – Chile

welche über den Sico Pass führt.

 

Tapfer kämpft sich unser Pepamobil gegen den heftigen Wind zur

 

- Laguna y Salar Tuyato -

 

Vom letzten Regen/Schnee hat sich Wasser in den

Piedras Rojas gesammelt, neue tolle Fotosujets.

 

Die Nacht war sehr kalt und sternenklar. Lola und ich sind früh unterwegs.

 

Die Wasserlöcher alle noch gefroren.

 

Weiter geht die Fahrt auf der Ruta 23, zurück bis kurz vor nach San Pedro.

Hier biegen wir rechts weg auf die Ruta International 27,

welche sich in nur 30 Kilometer von 2400 auf 4700 m hochschraubt.

 

 

 

Bei 3200 halten wir an und verbringen die Nacht am Straßenrand, heute 

 

der Vulkan Licancabur als Nachbar.

 

Am nächsten Morgen geht es weiter den Berg hoch.

Nach einigen Kilometer, wir befinden und bereits wieder auf 4400 m,

sieht Bruno auf dem GPS eine Piste, welche direkt zu

„ALMA“ führt.

Atacama Large Millimeter Array

 

 

Wir versuchen unser Glück, wäre ja irre

könnten wir einen Blick auf die 66 Antennen erhaschen.

Nach drei Kilometer mündet die Piste auf die „Hauptverbindung“

welche das Basislager "ALMA" mit dem Gebiet der Antennen

verbindet, die auf 5000 m stehen.

 

Hier nun, regt sich unser „Gewissen“.

Wir denken, dass keiner wirklich Freude hätte, würden wir mit unserem

Truck auf direktem Weg auf das Gelände fahren.

Vielleicht würden wir von den Amerikaner sogar als Terroristen 

eingestuft...wer weiß wie das enden würde!

 

Bruno versucht aber mit der Drohne einen Blick zu erhaschen,

aber auch das gelingt ihm nicht. Die Antennen sind noch 13 Kilometer weit weg.

Zumindest wissen wir nun, dass die Drohne problemlos auf 5300 m ü.M. hoch fliegt.

 

Auch bei der zweiten Einfahrtsmöglichkeit gibt es kein Weiterkommen.

Ein Barriere mit einem Verbotsschild

für „Persona non grata“ verweigert uns den Eintritt.

 

Einmal, auf 4700 m angekommen, (wir fahren deutlich über der Höhe des Matterhorns!!)

führt die Teerstraße Richtung Osten.

 

Auch der Paso Jama geizt nicht mit tollen Landschaften,

Salare und Lagunen wechseln sich ab.

 

Bei den „Finger-Felsen“ biegen wir ab und nehmen die

uns unbekannte Stecke zum Salara Tara unter die Räder.

 

 

 

 

Eine Piste oder Straße gibt es nicht, jeder fährt wie es ihm beliebt.

Da sehr viele Touranbieter hierher kommen, sieht der

Boden dementsprechend aus.

Alles ist verfahren, denn jeder sucht sich seine eigene Spur.

 

Die Vicuñas haben das Nachsehen! Alles was für sie an essbarem Steppengras

vorhanden wäre, wird platt gefahren.

 

Nach einer guten Dreiviertelstunde erreichen wir den Salar.

 

Eine Gruppe Brasilianer „Diniert“ gerade gediegen, mit allem Drum und Dran!

 

Als sie wegfahren, sind wir alleine und trotz frostiger Kälte

machen wir uns auf zu den Felsformationen.

 

Unser Motor bekundete am nächsten Morgen viel Mühe in Gang zu kommen. Zuerst nur röcheln und husten, dann ein starkes Stottern und erst beim dritten Versuch startete der Motor. Bei minus zehn Grad auf 4380 Meter kein Wunder!

 

 

Auf dem gleichen Weg fahren wir zurück zum

Camino Internation und setzten unsere Fahrt Richtung Argentinien fort 

 

Gegen Mittag stehen wir am Zoll.

 

Auch hier sind seit einiger Zeit die Chilenen bei den

Argentiniern eingezogen und beide Zölle befinden sich nun in Jama im gleichen Gebäude.

 

Die Warteschlange ist lang, denn einige Minuten vor uns fuhr ein

Pullman Bus an die Grenze.

 

Also heisst es anstehen.

 

Einmal an der Reihe, geht alles seinen gewohnten Gang.

 

Pässe auf der chilenischen Seite ausstempeln lassen, einen Schalter weiter,

bei den Argentiniern den Einreisestempel abholen.

Autopapiere abgeben, Lola anmelden, 

Die Papiere werden angeschaut, als gut erachtet und ich kann

den Truck bis zu den Zöllner vorfahren.

Da jetzt beide Senasa-Beamte im selben Gebäude sind,

steigen auch beie Kontrolleure in die "Casa-Rodante". Mann ist ja neugierig!

Das übliche „que lindo Casa, que hermoso“

etc. etc. Ich öffne den Kühlschrank: „ oh... wie aufgeräumt“

deren Kommentar... listo. Keine weiteren Kontrollen nada!

 

Easy-going!  

 

Nach knapp einer Stunde ist alles erledigt und wir sind wieder in Argentinien.

 

Diesmal wird der Aufenthalt nur drei Wochen dauern,

denn...ich habe am 29. Mai einen wichtigen Termin in Asuncion.

 

Hier geht's zu Argentinien im Mai

 

und hier zum Fotoalbum  "Im hohen Norden Chiles"