Reisebericht November 2021

 

 

Als erste europäische Touristen überhaupt können wir im Oktober 2021 wieder mit unserem Wohnmobil nach Argentinien einreisen. Ermöglicht hat uns dies die paraguayische Cedula

(Personalausweis) nur mit dieser ist es vor dem 1. November möglich wieder die Grenzen zu überqueren.

600 Personen pro Tag sind vorab erlaubt, wer die Grenze von Encarnacion kennt, dies ist nicht viel. Also früh aufstehen und ab an die Grenze. Schon auf der Brücke werden wir von einem Militärposten angehalten der nach unseren Papieren fragt. Früher war der Hund ein Problem, musste doch vorab zuerst der Tierarzt und danach die Senasa für die nötigen Papiere angegangen werden. Heute interessiert sich keine Sau für den Hund, dafür müssen wir ein Bündel Papiere vorweisen können, ohne die, kein Grenzübertritt.

Da vorab im Internet keine Angaben zu finden waren, was genau wir nun benötigen bringt es nur der Praxistest.

Auf die Frage vom Militärposten: „haben sie alle nötigen Papiere und Impfungen?“ kommt also ein ganz klares „claro“, was ihn dazu veranlasst sein Funkgerät zu aktivieren und den nächsten Posten auf uns vorzuwarnen.

Keine 20 Meter weiter steht eine Dame mit Klemmbrett, sieht irgendwie ganz offiziell aus und fragt uns nach unserer Impfung und weiteren nötigen Papieren. Den Impfausweis will sie aber nicht sehen, claro, bei meiner Visage kommt doch kein normaler Mensch auf die Idee ich könnte schwindeln. Was ich übrigens noch nie getan habe!

Jedenfalls notiert sie alles auf dem Klemmbrett und wir dürfen weiter, fast bis zur Migration fahren.

Vorher aber gibt es nochmals einen Covid Schnelltest im Container. Unsere Cedula wird geprüft, erstmals die Impfausweise kontrolliert und danach ein Wattestab bis in den vorderen Hirnlappen gestossen. Vermutlich machen die hier auch, neben dem Covid- gleich einen IQ Test, bin einmal gespannt wie der bei mir anschlägt!

Danach heisst es 15 Minuten warten bis das Resultat vorliegt, danach können wir, wenn er negativ ausfällt zur Migration. Bei einem Positiven Resultat werden wir vermutlich standrechtlich erschossen, mindestens jedoch dürften wir nicht einreisen.

Wir müssen im LKW warten, rumlaufen um sich die Zeit zu verkürzen ist verboten, wir sind ja potenziell tödlich, wenigstens bis zum Gegenbeweis.

Wieso wir überhaupt einen PCR Test in einem geprüften Labor durchführen mussten?

Ich verkürze mir die Zeit und rechen einmal nach, 600 Personen pro Tag, die alleine für den Test 15 Minuten warten müssen, aber wir sind ja in Argentinien und haben nach 20 Minuten immer noch kein Resultat, also frage ich mich, wie verdammt, die 600 Personen pro Tag hier über die Grenze schleusen wollen. Der Typ der sich dies ausgedacht hat wurde vermutlich nicht darüber orientiert, dass der Tag nur 24 Stunden hat, oder sie sollten bei ihm auch einmal einen IQ Test durchführen.

Da Renate solche Rechnungen nicht anstellt, sich aber lieber wegen der langen Wartezeit aufregt, macht sie sich nach 30 Minuten selber auf in den Container um die Resultate abzuholen.

Sie kommt auch gleich zurück, kontrolliert strahlend die Resultate und bemerkt dabei, dass sie nicht zwei sondern drei Resultate ausgehändigt bekommen hat.

Gut sind nur etwa 6 Personen an der Grenze und nicht die 600, stellt euch einmal das Puff vor.

Natürlich bringen wir den Test zurück, ihn zu verkaufen würde glaube ich negativ auffallen bei so wenig Grenzverkehr.

An der Migration sind wir die ersten und ein freundlicher Beamter füllt die nötigen Dokumente aus.

Als er nach der eidesstattlichen Erklärung fragt gebe ich ihm gleich den ganzen Stapel Dokumente , Impfpass der Regierung, Bestätigung vom Impfpass der Regierung, PCR Test, Versicherung und die Bestätigung der Versicherung, dass wir auch gegen Covid versichert sind.

Mensch sind die Misstrauisch, jetzt wollen die auch noch eine Versicherung für etwas das wir gar nicht haben.

Er blättert sich tapfer durch alle Dokumente, pro Person sind da sicher ein halber Hektar Wald zum Opfer gefallen und er findet trotzdem nicht das Gewünschte Dokument.

Vielleicht sollte ich ihm noch die Hundepapier von vor zwei Jahren nachreichen, Heimatschein und Eheschein hätte ich bei Bedarf auch noch kurzfristig zur Hand.

 

Da wir die ersten Touristen sind die nach fast zwei Jahren wieder über die Grenze fahren, will er vermutlich nicht gleich negativ auffallen oder die Polizeimütze vorne im Fahrzeug hat ihn eingeschüchtert, was genau der Grund ist, ist ja egal, aber er anerbietet sich, uns die Dokumente gleich selber an seinem Computer auszufüllen und entschuldigt sich auch gleich, weil es ein wenig länger dauert. Super service, die Grenze kann ich nur empfehlen, vorausgesetzt ihr kommt beim Militär und der danach vorgelagerten Chica vorbei.

 

Weiter zur Aduana, früher mussten einige hundert Meter Strecke zurückgelegt werden um erstens das zuständige Büro oder den Zollbeamten aufzutreiben der sich danach mit mehr oder weniger blöden Argumenten davor drücken wollte uns die Temporäre Einfuhrbewilligung auszustellen.

Drei mal sind wir bisher mit paraguayischer Nummer nach Argentinien eingereist und jedesmal hatte ich Probleme an diese Dokumente zu kommen. Jetzt warten schon zwei Zöllner und weisen mir einen Parkplatz  zu, freundlich fragen sie nach den Wagenpapieren um mir die Einfuhrbewilligung ausstellen zu können. Ich können inzwischen ruhig im Auto sitzen bleiben, sie würden die Papiere danach zur Unterschrift vorbeibringen. Na sowas, da sind wir doch wirklich erstaunt. Was uns dies wohl kosten wird?

Keine fünf Minuten später habe ich mein Dokument und wir werden freundlich verabschiedet und zum Röntgen geschickt. Was jetzt dies auch noch, PCR Test, PCR Schnelltest, Versicherung, und einige Papiere mehr, und jetzt noch ein Röntgen? Vermutlich kommt danach noch ein Ultraschall und ein Emeri oder CT.  Wusste gar nicht, dass wir so scheisse aussehen!

Doch es klärt sich rasch auf, nicht wir und der Hund müssen durchleuchtet werden, sondern der LKW.

Also ich habe ja alle Filter gewechselt und das Öl und die Reifen sind auch neu, der Wagen sollte also soweit gesund sein, mal sehen was da raus kommt.

Wir müssen in einer gesicherten Zone warten und der LKW bekommt sein Röntgen. Danach muss ich beim Zoll antraben, sie wollen wissen was die schwarzen Flecken auf dem Bild zu bedeuten haben. Mensch bin ich den Röntgenassitent? Alles muss ich selber machen. Ich schaue mir das Bild etwas genauer an, immerhin hatte ich zwei Wochen davor meine letzte Fortbildung als Röntgenspezialist. Lola unser Hund musste ja ein Röntgen haben und da Tierärzte in Paraguay normalerweise über keine solchen Geräte verfügen, sind wir kurzerhand ins nächste Spital, natürlich für Menschen, haben den Hund ins Röntgenzimmer geschmuggelt, auf den Tisch gestellt, den Apparat kurz ausgerichtet, Lola am Kopf gehalten und ein super Bild geschossen.

 

Super Aufnahme war das, nur konnte kein Menschen oder Tierarzt uns sagen was da zu sehen war. Nun das ist ja wiederum ein anderes Thema und das Bild von Lola hat mit dem Bild das mir hier auf dem Bildschirm vorliegt überhaupt nichts zu tun.

Unser LKW ist mehr oder weniger in Linienform von verschiedenen Seiten zu sehen, was mich natürlich fasziniert und ich möchte gleich ein Bild davon machen, was aber der Zöllner gar nicht lustig findet. Er will wissen was die schwarzen Flecken auf dem Bild bedeuten!

Also die Lunge kann es nicht sein, es ist zwar ein Euro 3, aber er raucht nicht! Ist gar nicht so einfach, so habe ich den LKW ja noch nie gesehen, jedenfalls unsere 6 Kilogramm Käse können es auch nicht sein, denn die sind mehr im Kopfbereich versteckt, wenn ich dies einmal so bildlich ausdrücken darf.

Ahh, der Wassertank und die Batterien, gut gefüllt, absolut normales Bild, oB wie der Facharzt das Bild beurteilen würde, ohne Befund.

Der Zöllner ist zufrieden mit meiner Diagnose und wir können in Argentinien einreisen.

 

Was uns auffällt, wie vor einigen Jahren noch üblich, jeder winkt uns zu, alle sind überaus freundlich und freuen sich, dass endlich wieder Touristen ins Land kommen.

Wie werden mehrmals in den nächsten Tagen von der Polizei angehalten und kontrolliert, aber immer überaus freundlich, ein angenehmes Gefühl.

Ein kurzer Abstecher nach Buenos Aires, wir brauchen wieder einmal einen neuen Pass, wie die Zeit vergeht….. und wir machen uns auf, quer durch in Richtung San Rafael und weiter runter an der Chilenischen Grenze entlang. Die Pisten sind in einem super guten Zustand und wir kommen gut voran. Wieder einmal können wir unsere Schlafplätze nach belieben aussuchen, macht richtig Spass. Ein schöner Platz auch, an einem Stausee entlang der Ruta 173, wir geniessen den Sonnenuntergang und nach einem guten Essen ist schon bald Schlafenszeit. 10 Uhr 30, wir sind schon fast am eindösen, kommt ein Pickup, parkt genau unter unserem Schlafzimmerfenster, zwei Personen steigen aus und steigen auf die Ladefläche und fangen an gemütlich zu Essen.

Hei gehts noch, wir sind irgendwo mitten in der Pampa, rund um uns Millionen von Hektaren nichts, aber genau bei uns, etwas abseits von der Strasse aus nicht einzusehen, mampfen die zwei gemütlich vor sich hin.

30 Minuten später ist der Spuck vorbei und wir sind wieder alleine. Sieben Uhr in der Früh, kommt ein weiteres Fahrzeug und parkt wieder unter unserem Fenster, ich glaub es nicht.

Diesmal begleitet von einem weiteren Fahrzeug steigen ca., nach den Stimmen zu urteilen, etwa 5 bis 6 Personen aus den Fahrzeugen. Renate ist wie ich sichtlich erstaunt, was machen die hier um diese Uhrzeit, die müssen ja mitten in der Nacht irgendwo aufgebrochen sein um jetzt hier bei uns Radau machen zu können. „Was meinst du, was machen die hier?“ fragt mich Renate.

„Ach kein Problem, die sind hier um mit dem Heissluftballon eine Fahrt zu unternehmen“ antworte ich spontan.

Ein beliebter Spruch von mir, seit ein Freund von uns in den 80iger Jahren bei einer Volkszählung bei der Frage, „wie gehen sie zur Arbeit“ geschrieben hat, „Mit dem Heissluftballon.“

Wir bleiben noch etwas liegen und lachen über meinen blöden Spruch. Als ich mit Lola auf ihre morgendliche Gassirunde gehe und den LKW verlasse, staune ich nicht schlecht, sind die doch tatsächlich daran einen Heissluftballon genau vor unserer Hütte aufzubauen.

Wie gesagt, Argentinien ist ja nicht gerade klein, also was soll das?

Ärgerlich wird es erst, als ein Typ bei uns, wir sind inzwischen am Frühstücken, aufkreuzt und mich voll labbert, ich solle doch den LKW etwas verstellen, damit sie abheben könnten.

Sie seien von der Polizei in San Rafael und ich müsse den Wagen verschieben. Blödmann, den Spruch kenne ich, ich habe selber eine Polizeimütze vorne hängen, zudem bin ich noch der Präsident vom Internationalen Polizeiverband. „Ja Kollege das geht aber mindestens 30 Minuten, bis wir den Wagen verstellen können, solange müsst ihr eben warten und das Ding irgendwie am Boden behalten“. Die hätten ja genug Platz gehabt den Heissluftballon wo anders startklar zu machen, oder wenigsten schon früher darum ersuchen können uns etwas zu deplatzierten.

 

Aber so ist Argentinien, wir hatten dies schon fast vergessen manchmal einfach fast nicht zu glauben.

Der LKW wurde deplatziert und 2 Minuten später sind Heissluftballon und alle anderen weg und wir wieder alleine in der Pampa. Bevor Roncarelli oder der Zirkus Knie auftauchen um hier ihr Zelt aufzustellen machen wir uns wieder auf den Weg, es bleiben noch einige km Piste zu befahren.

 

Wir staunen, Strecken die wir vor einigen Jahren noch ohne Telefon oder Internetempfang befahren haben sind heute fast voll ausgerüstet und wir haben 4G Empfang.

Besser,  Renate hat, ich nicht. Die SIM Karte von Renate ist ja wegen der fast 2 Jahre die wir nicht nach Argentinien konnten abgelaufen. Ein kurzer Besuch bei Claro und die Karte wurde wieder aktiviert.

Da die Signale hauptsächlich von Claro und Movistar abgedeckt werden, haben wir uns entschlossen noch eine Movistar SIM Karte zu kaufen. 20 Peso für die Karte und etwas Guthaben sind schnell eingezahlt und die Karte kann bequem von jedem Telefon oder Computer aus aktiviert werden. Alles ganz easy. Wir schaffen es aber nicht, vermutlich sind wir einfach zu blöd, aber der Shop wo wir die Karte gekauft haben ist ja ganz nahe und Renate macht sich auf den Weg um die Karte zu aktivieren. Eine Stunde vergeht bevor sie wieder zurückkommt. Ich wollte schon die Rega für einen Suchtrupp anrufen. Keine Chance die Karte zu aktivieren, sie war in zwei verschiedenen Geschäften und die Leute waren wirklich hilfsbereit aber konnten nichts ausrichten. Wir müssen diese, weil wir Ausländer sind per Facebook oder Twitter aktivieren.

Und wie bitte machen dies Ausländer die weder bei Facebook noch Twitter sind?

Wir suchen im Internet und finden entsprechende Seiten die uns weiterhelfen sollten. Links werden aufgerufen und wir versuchen alles. Keine Chance.

Am nächsten Tag versuchen wir es über Facebook, ich hatte diese Seite ja schon einmal aufgeladen und diese nach einigen Stunden wieder gelöscht. Ununterbrochen hat das Telefon irgendwelche Geräusche von sich gegeben und Freunde von denen ich bisher nichts wusste wollten mir irgendwelchen Quatsch mitteilen. Wer braucht schon Facebook?

Jedenfalls, alles ist ja irgendwo registriert, nur eben nicht mein Passwort für mein gelöschtes Facebook, mit diesem hätte ich mich problemlos wieder anmelden können.

Also über die Telefonnummer, da wird mir mitgeteilt, dass es diese Nr. nicht gibt und ich es doch mit meiner E-Mail Adresse versuchen soll. Ist mir recht, also haue ich meine Adresse in die Tasten das es raucht. Diese E-Mail kann keinem Nutzer zugeordnet werden lautet die Antwort. 

Also suche ich eine Person die über ihr Facebook unsere SIM Karte aktivieren kann. Die Person ist schnell gefunden, Argentinier sind ja von Haus aus sehr freundlich, aber ich muss über mein Telefon was kein Facebook hat aktivieren, ein fremdes wird nicht angenommen.

Also schalte ich ein neues Facebook Konto auf und habe innert Minuten einige Hundert neue Freunde, die mir aber auch nicht wirklich weiterhelfen.

Jetzt muss ich nur noch wissen, wie gebe ich „#NOMI bei Facebook ein wie es mir von Movistar vorgeschrieben wird.

Also wieder raus aus dem Wagen und eine Person suchen die Facebook schon länger wie ich benutzt, was nicht schwer sein dürfte, es dürfte wohl mehr Anstrengung kosten jemanden zu finden der dies nicht benützt.

Nun Diego ist so freundlich und hilft mir auf meinem Telefon, meine SIM Karte über Facebook, wie von Movistar verlangt zu aktivieren. Ist ja eine Kleinigkeit, so was zu machen.

10 Minuten später ruft er über sein Telefon bei Movistar an und lässt sich erklären, wie er bei mir auf Facebook, wie verlangt die SIM Karte aktiviert. Er schafft es nicht!

Er ruft nochmals bei Movistar an und dort wird ihm mitgeteilt, dass für Personen die etwas schwer von Begriff sind, eine WhatsApp zur verfügung steht die uns auch gleich mitgeteilt wird.

Also geht doch. Wir rufen also WhatsApp auf und tatsächlich steht da gut zu lesen, „Willkommen bei der Hilfe zur Aktivierung ihrer SIM Karte, bitte führen sie diese durch, in dem sie „#NOMI per Facebook oder Twitter durchgeben“  

Ich frage mich jetzt natürlich ernsthaft, sollte bei denen nicht auch so ein Wattestäbchen ins Gehirn gestossen werden um einen IQ Test durchzuführen?

Inzwischen hat Diego seine Frau angerufen, diese hat eine Freundin die in Mendoza bei Movistar arbeitet. Ab jetzt arbeiten wir mit schwerem Geschütz. Wir erhalten auch sofort eine Antwort, uns wird mitgeteilt, dass wir das Problem jetzt bequem per „Messenger“ lösen können.

„Was zur Hölle ist den Messenger“ frage ich Diego, der mir natürlich, er fragt sich sicher ob ich etwas bescheuert bin, sofort hilft ein weiteres Programm auf mein Telefon zu laden.

Wir scheuen ja keinen Aufwand und Kosten um diese blöde SIM Karte zu aktivieren. Inzwischen versuchen dies neben Renate und mir 4 weitere Personen.

Aber wenigsten kommen wir weiter. In Messenger werde ich aufgefordert meinen Pass zu fotografieren, dazu ein Bild mit Pass und mir zusammen und dies einzusenden. Danach würde es kein Problem mehr sein  meine SIM Karte zu aktivieren.

Dies machen wir doch glatt, danach ist erstmals Sendepause. Nach einer Stunde geben wir auf, Diego ist nach Hause, das Mittagessen hat er verpasst, aber die Siesta lässt er sich nicht nehmen.

Wir sind startbereit als mein Telefon einen verzweifelten Laut von sich gibt. Messenger hat sich gemeldet. Sie wollen die Telefonnummer und den Code auf der Karte haben. Wie gehabt, Sendepause. 30 Minuten später wieder ein Laut, Messenger will wissen wo ich Wohne, Ich solle doch die Adresse usw. angeben.

Hier darf ich bemerken, wir haben diese Probleme ja deswegen, weil wir Touristen sind und unsere Karte mit dem Pass ohne Adresse aktivieren wollen, was die bei Movistar aber irgendwie nicht begreifen wollen. Erstmals werde ich etwas rauher in der Sprache und frage Messenger, ob ich vielleicht besser eine Karte von Claro kaufen sollte, die haben da kein Problem ihre Karten zu aktivieren. Natürlich bekomme ich darauf keine Antwort aber am nächsten Tag eine Mitteilung, ich könnte doch mein Problem problemlos mit WhatsApp lösen, wo wieder die Mitteilung steht, Bitte geben sie in Facebook „#NOMI ein…

Keine Frage liebe Freunde, wir habe nach wie vor keine Verbindung zu Movistar.

 

Liebe Grüsse Bruno

 

 

 

 

  

Bolivien 2016
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