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1. Mai 2018

 

Wir machen einen Spaziergang über unsere Ländereien. Sah es vor sechs Monaten so aus...

 

...können wir heute den "Sendero CU" benutzen! Cool!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Manuels Sohn, Fabio, hat Bananen im Überfluss. Beim Fotografieren stöhnt Bruno : "Mach schon, die Dinger sind "sauschwer".

 

 

Auch Manuel und ich sind wieder fleißig. Gemeinsam bauen wir den "Sendero" (Wanderweg) um eine weitere Ost-West-Verbindung aus. Und weil es Manuel sichtlich Spaß macht, auch noch eine Süd-Nord-Verbindung. Wir wollen vermeiden, dass es über Ostern Stau geben könnte.😉😉😉

 

 

09. Mai 2018

Wieder bekommen wir Besuch. Betty und Beat fahren vor. Endlich! 

 

Beim Apero und anschliessenden Fondue gibt's viel zu erzählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben Claudia und Uwe versprochen, dass jeder Gast einmal pro Tag ihren "Sendero" gehen muß.

 

Auch den "Friedlis" gefällt's bei uns. Un "Paraíso" ihr Urteil!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betty greift zur Harke und befreit den Sendero vom Unkraut! Lola schaut zu...

wie immer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden verlassen uns am Samstagmorgen mit Ziel Pantanal...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...und werden am Nachmittag von Irmi und Peter abgelöst. Auch die zwei kennen wir von der Península Valés.

 

Trotz Besuch müssen wir etwas arbeiten.

Es bleibt das letztes Stück Fläche, wo die Mannschaft von Victór ihre Werkstatt hatte, welche nivelliert werden muss.

Wieder kommt der Bagger zum Einsatz. 

 

Ich will mit Lola in den Wald, als ich auf "Wanderameisen" stoße. Wir haben schon viel von diesen "Nomaden" gehört, aber noch nie welche gesehen. Abermillionen bahnen sich ihren Weg Richtung Haus. Große Aufregung. Wir versuchen Fotos zu machen, was sich als sehr tückisch erweist, denn sofort krabbeln die Viecher in Schuhe und Hosen und beißen zu!

 

Dann geht's ab in den Wald, wieder wartet Arbeit auf mich, denn auch dort bauen sich die Ameisen ihre Nester. Natürlich ist die Kamera immer mit dabei, um die Veränderungen festzuhalten.

 

Dienstag, 15. Mai 2018

Día de la Madre. Hier in Paraguay wird der Muttertag immer am 15. Mai gefeiert. Um fünf Uhr morgens werden die ersten Knallkörper gen Himmel geschickt und laute Musik setzt ein. Die Mama wird gefeiert. Mann trinkt auf sie den ganzen Tag, während Mama den ganzen Tag in der Küche steht und für zehn/fünfzehn Leute kocht.

 

In der Nacht öffnete der Himmel wieder einmal seine Schleusen...(war bitter nötig)

Logisch regnet es immer dann wie aus Eimern, wenn wir mit dem Bagger zu Gange waren. Aber das lässt uns jetzt definitiv kalt. Wir haben die Wassermassen im Griff...

 

Für Irmi und Peter heißt dies, abwarten und...Canasta lernen. Wir verbringen viel Zeit mit Spielen, gutem Essen und Erfahrungen austauschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch sind die Erdpisten soweit abgetrocknet, dass "Lieschens" Motor gestartet werden kann und sie die Strecke nach Brasilien unter die Räder nehmen können, denn dort wartet das "Sauerkraut-Fest" auf die Müllers!